Aktuelles

Spielbericht von Peter Bieker:

Heute mussten wir mit unserer V Mannschaft, die weiteste Anfahrt der Saison in Kauf nehmen und unsere Schachfreunde aus Straelen besuchen. Leider konnten wir nicht vollzählig antreten, so dass Uli eine sehr gute taktische Entscheidung traf und das 6te Brett frei liess. Immer, wenn wir bisher mit einem Minusbrett angetreten sind, haben wir am Ende des Tages verloren. Sollte das diesmal wieder so sein? Pünktlich um 10:00 Uhr wurden die Uhren angedrückt und los ging es.

Spielbericht von Frank Unkrig:

Am 01.12. hatte die 3. Mannschaft ein Heimspiel in der Kisters-Stiftung gegen Emmerich. Der Gegner ist unerwartet stark aufgelaufen. Dennoch haben wir uns insgesamt gut verkaufen. Wir haben leider knapp mit 3,5:4,5 verloren. Aber im Detail ist es so gelaufen:

Die Schurichts konnten dieses mal leider keine Punkte beisteuern. Dirk fehlte in seiner 9. Partie die Erfahrung, so dass er trotz guter Eröffnung nach 19 Zügen matt war. Bei Emil lief es etwas besser. Er kam gut aus der Eröffnung (Caro-Kann), machte dann im Mittelspiel aber leider einen partieendscheidenden Fehler. Den resultierenden Vorteil ließ sich der sehr erfahrene Gegner (Rainer Bramkamp) nicht mehr nehmen. Am härtsten leistete Paul Gegenwehr. Er und Jürgen Bramkamp spielten „Königsindisch ohne c4“. Einige Zeit stand es recht ausgeglichen, doch dann verlor Paul einen Läufer. Trotzdem leistete er weiter Widerstand, konnte am Ende die Niederlage nach 60 Zügen aber nicht abwenden.

Am 30.01.2020 beginnt die Klever (Schach-) Stadtmeisterschaft. Anmeldungen zu diesem offenen Turnier nimmt der Turnierleiter Frank Unkrig per E-Mail, , oder auch persönlich am Spielabend entgegen. Da die Stadtmeisterschaft als offenes Turnier gespielt wird, sind Nichtvereinsmitglieder oder Mitglieder anderer Schachvereine aufs Herzlichste eingeladen, daran teilzunehmen.

Die Ausschreibung:

Bericht von Dennis Aengenheister:

Die U14-Mannschaft traf in ihrer ersten Runde auf den OSC Rheinhausen, was nominell ein ziemlich ausgeglichener Kampf sein sollte. Emil spielte an Brett 1 und trieb seinen Gegner an den Rand der Schlucht. Freundlich wie er ist, nahm er dann das Remisangebot seines Gegners an, statt ihn über die Kante zu schubsen. Sein Bruder Paul an Brett 2, musste sich mit einer neuen Eröffnungsvariante auseinandersetzen, was ihm aber nicht gerade gut gelang. Somit verlor er die Partie nach längerem Kampf. Erik an Brett 3 drehte nach anfänglich schlechter Stellung das Spiel und holte den vollen Punkt. Linus am 4. Brett sorgte dann für das 1 ½ : 2 ½ Endergebnis für Kleve.

Bericht von Dennis Aengenheister:

Die ersten Monate der Saison sind vorbei. Mit den Ergebnissen des Jugendbereiches kann man sehr gut arbeiten.

U20 Mannschaft:

Nach dem Rückzug der 1. Jugendmannschaft aus der Jugendbundesliga, starten wir in dieser Saison mit der 1. Jugendmannschaft in der Verbandsliga. Teile der alten Mannschaft unterstützen die neue 1. Mannschaft, wobei die Mannschaft komplett neu aufgebaut ist.

Spielbericht von Peter Bieker:

Nach dem wir im letzten Spiel unseren ersten Sieg nach einer langen Durststrecke einfahren konnten, durften wir dieses mal unsere Schachfreunde aus Geldern bei uns im Kolpinghaus begrüßen und wollten versuchen direkt einen weiteren Sieg nachzulegen.

Man kennt sich, schätzt und respektiert sich, so dass auch die ein oder andere kleine Verzögerung bis zum Beginn der Partien in lockerer Atmosphäre von statten ging. Die Partien am Brett wurden dann genauso fair und schonmal mit dem ein oder anderen Spruch geführt, was aber der Ernsthaftigkeit und dem Kampf am Brett keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, alle Partien waren hart umkämpft und man schenkte sich nichts.

Spielbericht von Peter Bieker:

Wir können es noch. Auch so könnte man das Ergebnis des gestrigen Mannschaftskampfes gegen unsere Vereinskollegen der IV. Mannschaft beschreiben. Selbst das der gestrige Spieltag auf einen 13ten fiel, konnte uns nicht von einem Sieg abhalten.

Den Startpunkt setzte Wolfgang Roy an Brett 7, der seinem jungen Gegner nicht viele Chancen ließ und relativ schnell die Partie nach Hause brachte. Leider spielte Gökhan Balli an Brett 2 etwas zu schnell und übersah eine Kombinationsmöglichkeit seines Gegners, die dieser zum zwischenzeitlichen Ausgleich nutzen konnte.

Spielbericht von Frank Unkrig:

Am 22.09. hatte die 3. Mannschaft ihr erstes Spiel. Zum Saisonbeginn haben wir direkt einen Mitfavorit auf die Meisterschaft als Gegner gehabt. Gegen Straelen ist aber leider kein Punkt zu Hause geblieben. Wir haben leider 6:2 verloren. In dieser Höhe ist es wohl etwas zu hoch ausgefallen, aber der Reihe nach. Heinz hat sich früh eine gute Stellung erspielt und einen Bauer gewonnen, aber leider hat sein Handy geklingelt. Die Regel besagt natürlich, dass dann das Spiel verloren ist. Schade.

Am 9 November findet unser diesjährige Vereinsfest statt. Zuvor wird traditionell der Blitzvereinsmeister in einem Turnier ermittelt. Dieses findet ab 13:00 Uhr in unserem Spiellokal statt. Die Einladung zum Vereinsfest ist im Mitgliederbereich hinterlegt.

Einladung zum Vereinsfest (vorherige Anmeldung erforderlich)

Bereits in der nächsten Woche beginnt die neue Vereinsmeisterschaft. In diesem Jahr gibt es eine Änderung im Spielmodus. Es wird nach dem Keizer-System gespielt. Hier ein kurzer Überblick über die wesentlichen Merkmale dieses Spielsystems:

  • Die Auslosung erfolgt direkt vor Rundenbeginn anhand der anwesenden Spieler
  • Paarungen zwischen denselben Spielern können optional mehrfach vorkommen
  • Jeder Spieler hat einen Wertungs-Punktestand ("Keizer-Punkte"), der den Tabellenrang bestimmt
  • Man spielt gegen Partner mit möglichst ähnlichem Tabellenstand
  • Ein Sieg oder remis erhöht den eigenen Punktestand deutlich
  • Auch abwesende Spieler bekommen Punkte gutgeschrieben

Spielbericht von Oliver Boxberg:

In der Verbandsklasse hat die Saison ebenfalls begonnen. Leider nicht wirklich erfolgreich. Zum Auftakt gab es eine verdiente Auswärtsniederlage gegen einen mutmaßlichen Aufstiegsaspiranten.

Nicht in Bestbesetzung - Frank Unkrig und Manuel Lopez mühten sich dankeswerterweise die Ausfälle zu kompensieren - ging es nach Kaarst. Dort erwartete uns ein an 7 Brettern nach Wertungszahl mehr oder weniger überlegener Gegner, nur Arie spielte eine Partie auf Augenhöhe. Am schlimmsten erwischte es Frank, der sich am siebten Brett 2092 DWZ Punkten gegenüber sah. Trotzdem - oder gerade deswegen - spielte er ein Gambit und setzte auf Entwicklungsvorsprung.