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Kleve 3 - Kleve 4

Spielbericht von Frank Unkrig:

Die 3. Mannschaft hat heute am 24.09. ihr erstes Spiel in der Bezirksklasse gemacht. Es war quasi ein vereinsinternes Duell gegen unsere 4. Mannschaft. Und es war ein erfolgreicher Start.

Den ersten Punkt hat Ulrich Richter eingefahren; leider kampflos. Leider musste Udo van Heest schon schnell die Segel gegen Laurens van Haaren streichen. Carl Sanders hat mit Marcus Werth eine heiße Abtauschschlacht abgeliefert. Am Ende blieb ein reines Bauernendspiel mit je 6 Bauern auf beiden Seiten über. Das wurde dann Remis. Einige Zeit später hat unser Ersatzspieler Nihat Karabulut einen schönen Sieg gegen Alfred Fallier herausgespielt.

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Aufstieg mit Hindernissen – am Ende war es eine Zitterpartie

Spielbericht von Ulrich Richter:

Letzte Runde in der Bezirksklasse – Kleve III als Tabellenführer spielt gegen den Tabellenzweiten Straelen I um den direkten Aufstieg. Wir waren in der komfortablen Situation dass wir 2 Mannschaftspunkte und 2 Brettpunkte mehr auf der Habenseite hatten, so dass selbst eine knappe Niederlage den Aufstieg nicht verhindert hätte. Die DWZ-Stärksten Spieler von Kleve hatten im Vorfeld abgesagt so dass es eines Ersatzspielers bedurfte. Der war auch schnell gefunden, allerdings war er auch der einzige Spieler der eine schlechtere DWZ-Zahl hatte als sein Gegner. Der Gegner trat in Bestbesetzung an.

Nach nur 2,5 Stunden Spielzeit konnte Christian schon dem Gegner gratulieren, entgegen seiner sonstigen Spielanlage – ließ er sich schnell hinten rein drängen und konnte dem Druck des Gegners nichts mehr entgegensetzen und auch eine letzte Mattdrohung wurde pariert. Unser Ersatzspieler an Brett 8 Udo konnte frühzeitig einen Bauern gewinnen und ab diesem Zeitpunkt baute er ein druckvolle Stellung auf, wobei aber auf beiden Seiten alles Mögliche mal hing und die Sache sich sehr zuspitzte bis ... Udo ein Abzugsschach übersah was einen ganzen Turm – nachher nur noch die Qualität, allerdings schlussendlich aber die ganze Partie kostete.

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Kleve 3 - Geldern 1: 5,5:2,5

Spielbericht von Christian Thieme:

Da Uli bei Spielbeginn noch im Flieger saß, mussten wir Brett 1 freilassen. Somit stand Kleve von Anfang den einen kampflosen Punkt hinten.

Lange war der Kampf an den weiteren Brettern ausgeglichen. Minimale Positionsvorteile konnten selten genutzt werden. Um kurz vor eins machte man aber doch an den Klever Brettern kleinere Vorteile aus. Besonders die unteren Bretter standen alle etwas besser. Frank und Carl hatten sich einen Mehrbauern erkämpft. Als Frank seinen Vorteil sogar in einen Figurenvorteil erweitern konnte brach die Stellung des Gegners zusammen und Kleve glich somit zum 1:1 aus. Christian stellte zeitgleich mit Franks Erfolg mit einer dreiviertel Stunde mehr Zeit auf der Uhr einen vollen Turm ein – konnte die Stellung aber kompliziert halten und nötigte seinem Gegner in seiner Zeitnot tatsächlich zu mehreren Fehlern, die kurz vor der Zeitkontrolle sogar noch zum überraschenden 2:1 für Kleve führten. Kurze Zeit später konnte Carl die Türme abtauschen und seinen Mehrbauern zum Sieg umwandeln. Dennis spielte fehlerfrei und erkämpfte sich 2 Mehrfiguren ehe sein Gegenspieler das Handtuch warf. Da zwischenzeitlich Justus an Brett 3 sein Endspiel nicht mehr halten konnte stand es 4:2 für Kleve. Bei Benny waren nach 40 Zügen außer zwei Bauern noch alle Figuren auf dem Spielbrett. Letztlich sorgte sein halber Punkt durch erzwungene Zugwiederholung zum befreienden Siegpunkt. Elyse wickelte kurze Zeit später ihren zeitweiligen Figurenvorteil in ein Endspiel mit 2 Mehrbauern ab.

Somit gewannen wir 5,5 : 2,5 und schauen gespannt auf das Endspiel gegen Straelen bei dem uns sogar ein 4:4 zur Meisterschaft langen würde.

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Tabellenerster gegen Tabellenzweiter – Showdown in der Bezirksklasse

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Spieltag in der Bezirksklasse trafen die beiden einzigen ungeschlagenen Mannschaften aufeinander – wobei beide Mannschaften nur ein Brettpunkt unterschied. Nachdem wir den Spielort in Uedemerbruch auch gefunden hatten – zwei Spaziergänger im Ort, der eine war Holländer, der andere war Australier wurden gefragt, wussten aber mit der Spielstätte nichts anzufangen. Nachdem wir dann ein Auto angehalten hatten, hatten wir Glück ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zu erwischen und der wusste auch wo gespielt wird.

Nominell waren wir deutlich im DWZ Vorteil – aber man weiß ja wie das so ist als Favorit. Am ehesten konnte man den deutlichen DWZ Vorteil von 300 Punkten an Christians Brett sehen um 12:30 Uhr hatte er nicht nur in einer Abwicklung eine Figur gewonnen, sondern auch kurz darauf die ganze Partie. Wenige Minuten später ereilte Frank ein Remisangebot seines Gegners, obwohl dieser vorher einen ganzen Bauern mehr hatte, diesen aber unglücklich einstellte. Remis berechtigt somit 1,5:0,5.

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Ungleiches Duell in der Bezirksklasse – Tabellenerster gegen Tabellenletzter

Turm Kleve III 5,5:2,5 SC Kevelaer III

Spielbericht von Ulrich Richter:

Pünktlich um 10.00 Uhr ging es zu werke – alle Mann an die Bretter (ooh sorry eine Dame war auf unserer Seite dabei) – ….alle Mann?, nein ein Brett sollte einseitig verwaist bleiben. Der "Spitzenspieler" auf Klever Seite hatte keinen Gegner. Ob der Vermisste den Weg nicht gefunden hat oder den Zug verpasst oder vielleicht keine Lust, blieb ungeklärt.

Kurz nach "Plättchenfall" um 11.00 Uhr wurde das 1:0 für Kleve notiert und auch direkt das 2:0 durch Benjamin nach einem Dameneinsteller auf der Gegenseite. Allerdings war die Partie auch vorher schon aufgrund von zwei Minusbauern und drei isolierten Bauern auf der Verliererstraße. Ein Remisangebot von Franks Gegner trotz Mehrbauer und Ableitung in ein Endspiel wurde kurzum angenommen. Es folgte ein übler Fehlgriff von Justus in einer Stellung mit beidseitig 2 Türmen und einen Mehrbauern auf unserer Seite – so zog Justus seinen Turm in eine Fesslung eines gegnerischen Bauern. Mit dem Ergebnis, dass dieser locker vorzog – Schach bot und ein Turm verlustig ging. Eine glatte Nullnummer??

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Im Schneegestöber – wieder in die Spur gefunden

Spielbericht von Ulrich Richter:

Bei heute winterlichen Temperaturen und auch Schneeverhältnissen ging es zum Auswärtsspiel nach Kranenburg. Nominell eigentlich eine klare Sache… aber man erinnere sich an den letzten Spieltag. Ersatzgestellung war nur für Brett 3 nötig – da Justus auf Klassenfahrt weilte. Der Gegner spielte auch mit zwei Ersatzleuten. Einziges Handicap heute – Winfried unser Brett 4 musste früh fertig werden.

Das wurde er auch – allerdings war auf dem Brett alles verwickelt und kein klarer Vorteil sichtbar, so dass man sich frühzeitig auf Remis einigte. Nach 2,5 Stunden Spielzeit ging es dann Knall auf Fall – Frank (Brett 7) konnte in des Gegners Stellung eindringen – den König befragen und mit Springer und Dame so relativ einfach für erdrückendes materielles Übergewicht sorgen. Kurz darauf endeten nahezu zeitgleich die Partien von Christian (Brett 5) der einen Bauernvorteil im Mittelspiel ausbaute und mit zwei Bauern mehr in Springer-Läufer Endspiel ging, wobei er noch den Springer hatte, und die Partie von Benjamin (Brett 2) der eine leicht bessere Stellung mit Offensive geschickt in einen Figurengewinn ummünzen konnte, da sein Gegner sich verleiten ließ auf Königsangriff zu spielen.

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Punkt verloren – Punkt gewonnen?

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Sonntag gab es den Mannschaftskampf Kleve 3 gegen Emmerich 2. Beide Mannschaften waren in Stammbesetzung angetreten jeweils mit einem Ersatzspieler.

Die kürzeste Partie spielte Christian an Brett 5 wo sich die 300 DWZ- Punkte mehr auch schnell abzeichneten und der Gegner irgendetwas mit Schach übersah, was ihn dann hinderte weiter zu spielen. Nach knapp 3 Stunden Spielzeit bot Uli an Brett 1 dem Gegner Remis an, was aus seiner Sicht auch in Ordnung war, da er zwar einen Bauern gewinnen konnte, diesen dann aber zweizügig wieder abzugeben drohte und dann noch die Damen getauscht würden. Eine nähere Analyse sollte die Sachlage aber anders bewerten. Zeitgleich gaben dann unser Brett 6 und 8 auf. Dennis hatte permanent unter Druck gestanden und irgendwie nicht immer die glücklichsten Abwicklungen gewählt. Carl an 8 Brett hatte zunächst augenscheinlichen Angriff, dieser verpuffte zu Sehens und der Gegner konnte nach und nach Raumvorteil und Materialvorteil gewinnen, der dann auch zur Aufgabe zwang. Nach weiteren zwanzig Minuten konnte Elyse an Brett 4 einen ganzen Punkt vorweisen. Sie spielte auf Angriff wobei ein Läufer im ganzen Spiel nicht sein Startfeld verlies. Dennoch ein überzeugender Sieg mit konsequentem Spiel nach vorne. Ab hier wurde es dann zittrig. Frank an Brett 7 stand deutlich schlechter, Benjamin an Brett 2 verlor den Faden und musste eine Qualität geben und Justus hatte eine übel verwickelte Stellung mit Mehrbauern. Franks Gegner lies einen wichtigen Bauerngewinn aus, lehnte aber auch ein Remis Angebot von Frank ab. Man spielte weiter und nach einigen weiteren Zügen bot der Gegner Remis an. Frank lies die Uhr laufen um zu sehen was an den anderen Brettern passiert. Es sollte noch dauern. Benjamin verteidigte zäh aber es war irgendwie nicht zu halten. Sein Gegner fand immer die besten Züge und konnte nach und nach Material abtauschen und am Ende einen Bauern durchschieben. Verlust für Benjamin. Franks Zeit näherte sich dem Ende, so dass er dem Remis einwilligte, was stellungsmäßig auch die richtige Entscheidung war. Nun lag aller Druck auf Justus. Dieser spielte die Sache in dem schwierigen Springerendspiel mit zwei Bauern mehr, sehr souverän und bedacht zu Ende. Er konnte einen Springer geschickt tauschen und trotz Doppelbauern war die Stellung dann gewonnen. Endergebnis 4:4 – Spielzeit knapp 6 Stunden!

Nach dem Spielverlauf zu urteilen sollte es wohl eher ein gewonnener Punkt sein – denn er stand mehr als auf Messers Schneide.

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Bruderduell mit vorhersehbarem Ausgang

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am frühen Sonntagmorgen ereilte mich die Information, dass unser Spieler von Brett 8 – Bereitschaft hat und nicht zum Spiel erscheinen kann. Somit blieb von meiner Stammacht nur eine Stammsieben.

Zum Spielbeginn um 10.00Uhr war es dann auch klar – das die Vierte Mannschaft von Kleve ihr 1tes Brett freiließ. Somit hatte ich an Brett eins spielfrei und wir spielten 6 gegen 6. Ungewöhnlich!

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Startschuss zur Saison 2016/17

Am 01. August endete die Meldefrist für die Ranglisten der Mannschaften. Auch die Spieltermine der einzelnen Ligen liegen seit einiger Zeit vor. Die Aufstellungen und Termine der einzelnen Mannschaften sind auf den jeweiligen Seiten veröffentlicht.

Den Auftakt in die Saison 2016/17 bestreiten am 18. September gleich drei Klever Mannschaften. Neben dem internen Vereinsduell von Kleve 3 gegen Kleve 4 in der Bezirksklasse darf die 1. Mannschaft nach Hilden reisen. Eine Woche später, am 25.09, fängt auch für die restlichen drei Mannschaften die Saison an. Kleve 2 empfängt Zuhause den Ratinger SK 4 und in der Kreisliga Nord treffen Kleve 5 und 6 aufeinander.

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Saison 2015/2016 – Turm Kleve 3

Bericht von Uli Richter:

Um es kurz und bündig auf den Punkt zu bringen – ein möglicher Aufstieg der Dritten konnte dank dem Verhinderungspech und dem „die PS nicht aufs Brett zu bringen“ sicher abgewendet werden.

Nominell mit 11 Spielern üppig ausgestattet zu Saisonstart – sollte dass sich doch als kapitaler Trugschluss erweisen. Über den Saisonverlauf habe ich 2 Spieler gar nicht gesehen, geschweige denn etwas von Ihnen gehört (also auch keine Absagen) und bei zwei weiteren Spielern komme ich auf insgesamt 4 Einsätze von sechszehn möglichen. Eine sehr dürftige Ausbeute. Da ich an Brett 1 am Spitzenspieltag (gegen den späteren Aufsteiger) auch verhindert war, spielten wir ohne die ersten 5 Bretter gegen Uedem und da unsere 4te Mannschaft in derselben Liga spielt(e), gab’s daher auch keinen Ersatz, so dass die Ersatzspieler allesamt aus der 5 und 6ten Mannschaft kommen mussten. Demzufolge auch eine herbe Klatsche! Mit einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer ging es in die weiteren Spiele, die wir auch gewinnen konnten, allerdings die Uedemer auch, und Straelen spielte auch noch mit (punktgleich mit uns). Am vorletzten Spieltag ging es für uns nach Straelen, wieder mit 3 Ersatzleuten aus Team 5 und 6. Mit Ach und Krach konnten wir ein 4 zu 4 halten und hatten damit 2 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Zum letzten Spieltag sollte sich die Situation auch nicht verbessern, da eine gemeinsame Endrunde gespielt wird und somit alle Ersatzspieler aus Team 5 und 6 entfallen. Da Spieler noch bei der Deutschen Meisterschaft verweilten, reichte es nur für 5 Mann am Brett. Bei einem Gewinn bestand noch ein wage Hoffnung auf den Aufstieg, da Uedem gegen Geldern ran musste und diese sehr stark einzuschätzen waren. Doch es reichte halt bei uns selbst nicht – 3 Punkte von 5 möglichen ist zu wenig – auch hier verloren. Und Uedem – bekam den Sieg im letzten Spiel von Geldern geschenkt – ein Gelderner patzte und es gab ein 4-4! Das Straelen seinen Kampf noch gewann und uns auch noch überholte kommt noch obendrauf. Endstand - 3ter Tabellenplatz mit 5-6 Mann ist schon ganz in Ordnung !

Ich als Mannschaftsführer wünsche mir für die kommende Saison 9 spielstarke und zuverlässige Spieler, dann sollte es mit dem Aufstieg klappen! Ein Dank an die, die immer gespielt haben und auf ein neues in 2016/17!

Leader Team 3
Uli Richter

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Ausgezählt??? Unentschieden in der Fremde – Aufstiegsambitionen dahin?

Spielbericht von Ulrich Richter:

Mit 1 Punkt Rückstand auf den Spitzenreiter, fuhren wir am Sonntag gen Straelen, der mit uns punktgleichen Nummer 2 in der Tabelle. Leider mussten wir 3 Ersatzspieler stellen, so dass es am Ende nur zur 4 gewonnen Brettern reichte. Zwischenzeitlich standen wir an 5 Brettern eher schlechter, 6 Spieler fuhren mit Christians Auto zurück. Am 7. Spieltag wird es schwierig unsere 8 enttäuschten Männer wieder aufzubauen um mit den bisherigen 9 Mannschaftspunkten die allerletzte Chance auf den Aufstieg durch einen Sieg gegen Uedem III und gleichzeitiger Niederlage vom Spitzenreiter Uedem IV gegen Geldern, doch noch den angestrebten Aufstieg mit 11 Punkten zu realisieren. Jetzt ist es kurz vor 12 und hoffentlich schlägt es 13 und wir haben das glückliche Ende für uns – bis dahin – es kann nur besser werden!

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