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Herzschlagfinale, aber gut gegangen!

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg an die Schachfüchse aus Kempen!

Einen weiteren Glückwunsch an jeden einzelnen Spieler unserer Mannschaft. Durch das Erkämpfen jedes einzelnen Brettpunktes über die gesamte Saison waren diese am Ende ausschlagend für den Klassenerhalt, den uns 1,5 Brettpunkte Vorsprung sicherten - auch wenn es schade für den OSC Rheinhausen ist. Danke für diesen Siegeswillen und Euren Einsatz.

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Das Schönste war das Wetter

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Nach einigen Ausfällen bekamen wir gerade noch so eine Mannschaft zusammen. Dann fiel am Vorabend das Auto von Dennis aus (dafür sprang Carsten kurzfristig als Fahrer ein, Danke!). Am Spieltag Morgens tat Dennis es seinem Auto gleich und fiel auch aus (mit Erkältung). So fuhr ich mit dem Wissen von 7 Spielern unserere niederländischen Freunde abholen und über Leuth und Arnheim nach Wesel. Eine schöne Fahrt bei herrlichem Wetter. In Wesel trafen wir auf den Rest, zu dem sich Dennis trotz Erkältung gesellt hatte und wir mit einer vollständigen Mannschaft antreten konnten.

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Ein zufriedenstellender Start ins Jahr

Spielbericht von Dennis Aengenheister:

Am vergangenen Wochenende musste die 2. Mannschaft gegen den Düsseldorfer SV ran. Favoriten waren wir mal wieder nicht. Düsseldorf lag an jedem Brett ein paar DWZ-Punkte vorne. Den größten Abstand hatten Stefan Jaspers und ich (Dennis Aengenheister) mit ca. 150 DWZ-Punkten. Dafür durften wir zu Hause spielen und theoretisch ein wenig länger schlafen ;).

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Auf ein Neues im Neuen Jahr

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Zum heutigen Spiel beim Düsseldorfer SK 3 reisten wir zwar guter Hoffnung, aber mit nur geringen Gewinnchancen, denn an allen Brettern waren wir die DWZ Schwächeren.

Umso erfreulicher war da der erste Sieg von Michel gegen seinen rund 200 DWZ-Punkten stärkeren Gegner, dem eine kleine Unaufmerksamkeit unterlief, weil er wohl zu schnell zu viel wollte. Dies nutzte Michel und gab seinen Vorteil durch konzentriertes Spiel nicht mehr her.

Ähnlich lief das Spiel bei Dennis, der - kleinere Unsauberkeiten im Spiel seines 200 DWZ Punkten stärkeren Gegners konsequent nutzend - ebenfalls punktete.

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Unten Top, oben Flop

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Nach dem guten Saisonstart kam nun die Ernüchterung - auch wenn eine kleine Sensation in der Luft lag. Zu den im Schnitt um 200 DWZ-Punkte besseren Velberter Spieler konnten wir nur mit drei Stammspieler fahren; da reichten auch die komplett angetretenen Ersatzspieler nicht aus, um mit einer kompletten Mannschaft anzutreten - und so mußte am Samstagmittag (Carsten fiel kurzfristig krankheistbedingt aus) noch auf die Dritte zurückgegriffen werden.

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Die 2te vor dem Saisonstart

Bericht von Bernd Schumacher:

Nachdem es im letzten Jahr gelungen ist, die Klasse zu halten, muß dies auch Ziel der neuen Saison sein - nicht mehr und schon gar nicht weniger! Durch den plötzlichen und kurzfristigen Wechsel von Clein, mit dem wir unerwartet unser Brett 1 verloren hatten, galt es schnell geeigneten Ersatz zu finden.

Mit Unterstützung der 1. Mannschaft - ein besonderer Dank an Thorsten und Thomas - und der Bereitschaft von Arie und Michel (auch ihnen herzlichen Dank) war dies Problem reibungslos und in kurzer Zeit gelöst und wir sind sogar ein wenig stärker als im Vorjahr. Da der übrige Kader nicht nur unverändert geblieben ist sondern mit Elyse und Dennis H. auch im unteren Bereich verstärkt und erweitert werden konnte, sollte das Saisonziel erreicht werden können. Neu hingegen sind für uns alle Mannschaften in unserer Gruppe 3 der VerbKlasse und sie sind nicht schwächer als die Gegner im Vorjahr - und da war es eng. Es wird also wieder eine fordernde und spannende Spielzeit und wir freuen uns schon auf schöne schachsportliche Begegnungen.

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1,5 Punkte beim Tabellenführer - mehr war nicht drin

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Zunächst einmal einen herzlichen Glückwunsch an unseren heutigen Gegner zum souveränen Klassensieg und Aufstieg in die VerbLiga!
Dank an Peter Bieker, der mich gestern noch auf die Vollsperrung der Autobahn aufmerksam machte, was uns die Anfahrt erleichterte.

Für uns war es heute eine schwierige Mission, wollten wir doch zum Saisonabschluß noch einmal alles versuchen, den zweiten Saisonsieg einzufahren - auch, wenn der Gegner übermächtig schien. Diese Absicht erhielt dann einen Dämpfer, als Brett 4, 5 und 6 der Stammmannschaft aus privaten bzw. beruflichen Gründen ausfielen und Ersatz kaum zur Verfügung stand (U16 spielte gleichzeitig und andere hatten schon gespielt oder waren verhindert). So war ich Youssef dankbar, dass er einsprang und wir wenigstens mit sieben Spielern antreten konnten.

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Großer Schritt für neue Hoffnung

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Mit dem Rücken zur Wand starteten wir heute gegen einen an 7 Brettern deutlich stärkeren Gegner in fast aussichtsloser Situation unseren Kampf gegen den Abstieg. Und ein kleines Wunder geschah: unser erster Sieg der Saison (eigentlich können wir ja maximal nur remis)! Zu den einzelnen Spielen gibt es nichts zu berichten, da alle über sich hinausgewachsen sind (bis auf den Schreiber, wenn auch folgenlos) und eine geschlossene Mannschaftsleistung erbracht haben.

Auch wenn die Freude über den Fang groß ist, so ist der Fisch noch nicht an Land. Im letzten Spiel geht es gegen den ungeschlagenen Ersten nach Düsseldorf und der mit uns punktgleiche Siebente spielt gegen den Tabellenletzten während sich der Dritt- und Vorletzte mit jeweils 4 Punkten begegnen. Das bedeutet zwar, dass uns der drittletzte Platz sicher wäre - und damit der Verbleib. Aber es kommt möglicherweise zu einem dritten Absteiger in unsere Klasse und dann kann es noch einmal eng werden.

Also: ruhig bleiben und weiter konzentriert spielen.

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Chance gehalten oder letzte Chance vertan?

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Auch gegen die Schachfreunde in Neuss kamen wir über ein 4:4 nicht hinaus und in den beiden letzten Spielen gegen Remscheid und Düsseldorf wird es für den ersten Sieg dieser Saison ausgesprochen schwer, denn in diesen Begegnungen zählen wir nicht unbedingt zu den Favoriten. Bleibt also nur noch das Prinzip Hoffnung, das Warten auf ein kleines Wunder?! oder sollte unser unbedingter Siegeswille, mit dem wir über uns hinauswachsen wollen, noch Erfolg haben? Schaun ma mal.

Beim heutigen Spiel schwächelte die untere Hälfte der Mannschaft - mit Ausnahme von Carsten. Dennoch ein Dankeschön an Daniel, dass er kurzfristig einsprang und die Mannschaft doch noch vollzählig antreten konnte. Sowohl ihm - als auch Bernd - unterlief in ausgeglichener Stellung bei Zeitnot eine kleine Unachtsamkeit, die sofort bestraft wurde. Ton mußte sich schließlich dem sich aufbauenden Druck seines Gegners beugen. Stefan gelang ein sicheres Remis und Clein mußte endlich auch ein Remis akzeptieren, während Arnd seinen Punkt sicher nach Hause holte. Beim Stand von 4:3 gegen uns mußten wir erkennen, dass wir wieder einmal mit einem Unentschieden zufrieden sein müssen - wenn Dennis noch einen Punkt holt. In schwieriger Situation drohte zwar keine Niederlage dieser Partie, aber das würde der Mannschaft nicht helfen. So spielte er konsequent weiter, nutzte dann eine kleine Ungenauigkeit im Spiel seines Gegeners, der schließlich das Handtuch warf.

Freuen über das Remis? Die Frage wird am Ende der Saison beantwortet.

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Nun wird es eng!

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Schnell stand es 2:0, dann 3:0, und auch wenn es danach einmal so aussah, als ob ein Mannschaftsremis drin sei - am Ende mussten wir uns doch 5:3 geschlagen geben. Leider war aus der ersten Mannschaftshälfte nicht ein Punkt gekommen und die Punkte von Justus, Marco und Bernd reichten nicht, wobei Dennis und Bernd noch bis zum Zeitlimit kämpften. Während Bernd bei etwas besserer Zeit einen leichten und ausreichenden Vorteil erspielte, lief es bei Dennis genau anders herum. Schade.

Nun kommt es im Abstiegskampf allein auf das nächste Spiel gegen die punktgleiche SG Neuss an. Drücken wir für das Auswärtsspiel am 05. März die Daumen und hoffen auf bessere Tage.

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Bestbesetzung verliert 5:3

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Eigentlich war es ein wunderschöner Wintertag, aber es gibt auch für Schachspieler Tage, an denen man besser im Bett geblieben wäre. Für mich und Dennis war es ein solcher.

Noch keine 90 Minuten auf dem Spielfeld und gerade einmal 12 Züge getätigt, ziehe ich ausgerechnet (oder wohl doch nicht ausgerechnet) den Springer, der das Gabelfeld des gegnerischen Springers deckt und stelle so die Dame ein. Nicht ganz so arg erwischte es Dennis, mit verkorksten Eröffnung war auch bei ihm kein Blumentopf zu gewinnen. Bevor diese Partien aber zu Ende geführt waren, gewannen Stefan, Clein und Marco und es stand 3:0 für uns - das einzige Highlight heute, denn dann folgten die Partien von Bernd, Dennis und Carsten zum 3:3. Verzweifelt kämpften nun noch Arnd, der alle Figuren in der rochadeabwandten Ecke verstaut hatte und deren Befreiung zu spät kam und Frederic, der sich zäh wehrte, aber um 15:40 Uhr die Verwandlung eines Bauern nicht verhindern konnte; und dieser zum Springer verwandelte Bauer machte ihm den Garaus. So heißt es weiter: zittern um den Klasenerhalt.

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