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Verdienter Sieg zum Auftakt

Spielbericht von Frank Unkrig:

Am Sonntag, den 23.09. d. J. haben wir (3. Mannschaft) gegen Emmerich II gespielt. Wir haben dieses Mal allerdings nicht im Kolpinghaus, sondern in der Kisters-Stiftung gespielt. Um es direkt zu sagen: Wir haben ein tolles Ausrufezeichen setzen können.

Aber von Anfang an: In der dritten Saison in Folge trafen sich die gleichen Spieler am Spitzenbrett – (Richter – Heimer) nachdem es im ersten Jahr ein friedliches Remis gab und im letzten Jahr ein Klever Niederlage sollte sich in diesem Jahr das Blatt wenden – nach nur zwei Stunden Spielzeit ging der volle und erste Punkt an diesem Tag nach Kleve. Ein Bauernzug entschied die Partie – b4 – und der angegriffene Springer hatte kein vernünftiges Feld mehr – auch nachfolgende Drohungen wie ein erneutes Opfer oder wie Sprengung der Bauernkette vor dem unrochiertem König brachten nicht mehr die erhoffte Wendung.

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Uedemer SC 4 - Kleve 3

Spielbericht von Frank Unkrig:

Am Sonntag, den 18.03 haben wir in Uedem ein Auswärtsspiel gehabt. Leider hat es aus der Stammmannschaft einschl. Stammersatzspieler 5 Absagen gehagelt. Es waren also einige Ersatzspieler an Bord. Ein Brett mussten wir aber dennoch freilassen. Nach Beratung innerhalb der Mannschaft haben wir dann Brett 1 freigelassen. Das war dann logischerweise der erste Punkt für die 4. Mannschaft aus Uedem.

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Kleve 3 - Emmerich 2

Spielbericht von Frank Unkrig:

Letzten Sonntag, den 25.02 haben wir ein Heimspiel gegen Emmerich II gespielt. Eigentlich hatten wir ursprünglich auf einen Sieg gehofft. Am Anfang schien noch alles in die richtige Richtung zu laufen.

Christian hat einen schönen Angriff mit seiner Dame zum Sieg genutzt. Zu dem Zeitpunkt waren die anderen Bretter eher besser oder aber zumindest ausgeglichen. Leider hat Udo einen Läufer eingestellt. Das hat der Gegner dann zum Sieg genutzt.

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Kleve 3 verliert 3:5

Spielbericht von Frank Unkrig:

Letzten Sonntag haben wir, die 3. Mannschaft, in Kevelaer gespielt. Nach einer freundlichen Begrüßung sind dann auch schon die ersten Figuren bewegt worden. Dass 2 Gegner später gekommen waren, hat uns nicht wirklich geholfen. Leider musste Wladimir nach einer Weile den ersten Punkt abgeben. Carl hat dann ein schön herausgespieltes Remis erspielt.

Alte Bekannte trafen sich am Spitzenbrett – die Partie hieß Richter – Moll, dass gab es schon vor nahezu 30 Jahren – da man sich kannte und auch die Eröffnung von damals, sollte es eine eher ruhige Partie werden – bei der es für beide Seiten nur wenige Klippen zu umschiffen gab und man sich nach 3,5 Stunden Spielzeit in einem gleichen Endspiel mit Läufer und jeweils 6 Bauern auf Remis einigte.

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Kleve 3 - Kleve 4

Spielbericht von Frank Unkrig:

Die 3. Mannschaft hat heute am 24.09. ihr erstes Spiel in der Bezirksklasse gemacht. Es war quasi ein vereinsinternes Duell gegen unsere 4. Mannschaft. Und es war ein erfolgreicher Start.

Den ersten Punkt hat Ulrich Richter eingefahren; leider kampflos. Leider musste Udo van Heest schon schnell die Segel gegen Laurens van Haaren streichen. Carl Sanders hat mit Marcus Werth eine heiße Abtauschschlacht abgeliefert. Am Ende blieb ein reines Bauernendspiel mit je 6 Bauern auf beiden Seiten über. Das wurde dann Remis. Einige Zeit später hat unser Ersatzspieler Nihat Karabulut einen schönen Sieg gegen Alfred Fallier herausgespielt.

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Aufstieg mit Hindernissen – am Ende war es eine Zitterpartie

Spielbericht von Ulrich Richter:

Letzte Runde in der Bezirksklasse – Kleve III als Tabellenführer spielt gegen den Tabellenzweiten Straelen I um den direkten Aufstieg. Wir waren in der komfortablen Situation dass wir 2 Mannschaftspunkte und 2 Brettpunkte mehr auf der Habenseite hatten, so dass selbst eine knappe Niederlage den Aufstieg nicht verhindert hätte. Die DWZ-Stärksten Spieler von Kleve hatten im Vorfeld abgesagt so dass es eines Ersatzspielers bedurfte. Der war auch schnell gefunden, allerdings war er auch der einzige Spieler der eine schlechtere DWZ-Zahl hatte als sein Gegner. Der Gegner trat in Bestbesetzung an.

Nach nur 2,5 Stunden Spielzeit konnte Christian schon dem Gegner gratulieren, entgegen seiner sonstigen Spielanlage – ließ er sich schnell hinten rein drängen und konnte dem Druck des Gegners nichts mehr entgegensetzen und auch eine letzte Mattdrohung wurde pariert. Unser Ersatzspieler an Brett 8 Udo konnte frühzeitig einen Bauern gewinnen und ab diesem Zeitpunkt baute er ein druckvolle Stellung auf, wobei aber auf beiden Seiten alles Mögliche mal hing und die Sache sich sehr zuspitzte bis ... Udo ein Abzugsschach übersah was einen ganzen Turm – nachher nur noch die Qualität, allerdings schlussendlich aber die ganze Partie kostete.

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Kleve 3 - Geldern 1: 5,5:2,5

Spielbericht von Christian Thieme:

Da Uli bei Spielbeginn noch im Flieger saß, mussten wir Brett 1 freilassen. Somit stand Kleve von Anfang den einen kampflosen Punkt hinten.

Lange war der Kampf an den weiteren Brettern ausgeglichen. Minimale Positionsvorteile konnten selten genutzt werden. Um kurz vor eins machte man aber doch an den Klever Brettern kleinere Vorteile aus. Besonders die unteren Bretter standen alle etwas besser. Frank und Carl hatten sich einen Mehrbauern erkämpft. Als Frank seinen Vorteil sogar in einen Figurenvorteil erweitern konnte brach die Stellung des Gegners zusammen und Kleve glich somit zum 1:1 aus. Christian stellte zeitgleich mit Franks Erfolg mit einer dreiviertel Stunde mehr Zeit auf der Uhr einen vollen Turm ein – konnte die Stellung aber kompliziert halten und nötigte seinem Gegner in seiner Zeitnot tatsächlich zu mehreren Fehlern, die kurz vor der Zeitkontrolle sogar noch zum überraschenden 2:1 für Kleve führten. Kurze Zeit später konnte Carl die Türme abtauschen und seinen Mehrbauern zum Sieg umwandeln. Dennis spielte fehlerfrei und erkämpfte sich 2 Mehrfiguren ehe sein Gegenspieler das Handtuch warf. Da zwischenzeitlich Justus an Brett 3 sein Endspiel nicht mehr halten konnte stand es 4:2 für Kleve. Bei Benny waren nach 40 Zügen außer zwei Bauern noch alle Figuren auf dem Spielbrett. Letztlich sorgte sein halber Punkt durch erzwungene Zugwiederholung zum befreienden Siegpunkt. Elyse wickelte kurze Zeit später ihren zeitweiligen Figurenvorteil in ein Endspiel mit 2 Mehrbauern ab.

Somit gewannen wir 5,5 : 2,5 und schauen gespannt auf das Endspiel gegen Straelen bei dem uns sogar ein 4:4 zur Meisterschaft langen würde.

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Tabellenerster gegen Tabellenzweiter – Showdown in der Bezirksklasse

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Spieltag in der Bezirksklasse trafen die beiden einzigen ungeschlagenen Mannschaften aufeinander – wobei beide Mannschaften nur ein Brettpunkt unterschied. Nachdem wir den Spielort in Uedemerbruch auch gefunden hatten – zwei Spaziergänger im Ort, der eine war Holländer, der andere war Australier wurden gefragt, wussten aber mit der Spielstätte nichts anzufangen. Nachdem wir dann ein Auto angehalten hatten, hatten wir Glück ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zu erwischen und der wusste auch wo gespielt wird.

Nominell waren wir deutlich im DWZ Vorteil – aber man weiß ja wie das so ist als Favorit. Am ehesten konnte man den deutlichen DWZ Vorteil von 300 Punkten an Christians Brett sehen um 12:30 Uhr hatte er nicht nur in einer Abwicklung eine Figur gewonnen, sondern auch kurz darauf die ganze Partie. Wenige Minuten später ereilte Frank ein Remisangebot seines Gegners, obwohl dieser vorher einen ganzen Bauern mehr hatte, diesen aber unglücklich einstellte. Remis berechtigt somit 1,5:0,5.

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Ungleiches Duell in der Bezirksklasse – Tabellenerster gegen Tabellenletzter

Turm Kleve III 5,5:2,5 SC Kevelaer III

Spielbericht von Ulrich Richter:

Pünktlich um 10.00 Uhr ging es zu werke – alle Mann an die Bretter (ooh sorry eine Dame war auf unserer Seite dabei) – ….alle Mann?, nein ein Brett sollte einseitig verwaist bleiben. Der "Spitzenspieler" auf Klever Seite hatte keinen Gegner. Ob der Vermisste den Weg nicht gefunden hat oder den Zug verpasst oder vielleicht keine Lust, blieb ungeklärt.

Kurz nach "Plättchenfall" um 11.00 Uhr wurde das 1:0 für Kleve notiert und auch direkt das 2:0 durch Benjamin nach einem Dameneinsteller auf der Gegenseite. Allerdings war die Partie auch vorher schon aufgrund von zwei Minusbauern und drei isolierten Bauern auf der Verliererstraße. Ein Remisangebot von Franks Gegner trotz Mehrbauer und Ableitung in ein Endspiel wurde kurzum angenommen. Es folgte ein übler Fehlgriff von Justus in einer Stellung mit beidseitig 2 Türmen und einen Mehrbauern auf unserer Seite – so zog Justus seinen Turm in eine Fesslung eines gegnerischen Bauern. Mit dem Ergebnis, dass dieser locker vorzog – Schach bot und ein Turm verlustig ging. Eine glatte Nullnummer??

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Im Schneegestöber – wieder in die Spur gefunden

Spielbericht von Ulrich Richter:

Bei heute winterlichen Temperaturen und auch Schneeverhältnissen ging es zum Auswärtsspiel nach Kranenburg. Nominell eigentlich eine klare Sache… aber man erinnere sich an den letzten Spieltag. Ersatzgestellung war nur für Brett 3 nötig – da Justus auf Klassenfahrt weilte. Der Gegner spielte auch mit zwei Ersatzleuten. Einziges Handicap heute – Winfried unser Brett 4 musste früh fertig werden.

Das wurde er auch – allerdings war auf dem Brett alles verwickelt und kein klarer Vorteil sichtbar, so dass man sich frühzeitig auf Remis einigte. Nach 2,5 Stunden Spielzeit ging es dann Knall auf Fall – Frank (Brett 7) konnte in des Gegners Stellung eindringen – den König befragen und mit Springer und Dame so relativ einfach für erdrückendes materielles Übergewicht sorgen. Kurz darauf endeten nahezu zeitgleich die Partien von Christian (Brett 5) der einen Bauernvorteil im Mittelspiel ausbaute und mit zwei Bauern mehr in Springer-Läufer Endspiel ging, wobei er noch den Springer hatte, und die Partie von Benjamin (Brett 2) der eine leicht bessere Stellung mit Offensive geschickt in einen Figurengewinn ummünzen konnte, da sein Gegner sich verleiten ließ auf Königsangriff zu spielen.

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Punkt verloren – Punkt gewonnen?

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Sonntag gab es den Mannschaftskampf Kleve 3 gegen Emmerich 2. Beide Mannschaften waren in Stammbesetzung angetreten jeweils mit einem Ersatzspieler.

Die kürzeste Partie spielte Christian an Brett 5 wo sich die 300 DWZ- Punkte mehr auch schnell abzeichneten und der Gegner irgendetwas mit Schach übersah, was ihn dann hinderte weiter zu spielen. Nach knapp 3 Stunden Spielzeit bot Uli an Brett 1 dem Gegner Remis an, was aus seiner Sicht auch in Ordnung war, da er zwar einen Bauern gewinnen konnte, diesen dann aber zweizügig wieder abzugeben drohte und dann noch die Damen getauscht würden. Eine nähere Analyse sollte die Sachlage aber anders bewerten. Zeitgleich gaben dann unser Brett 6 und 8 auf. Dennis hatte permanent unter Druck gestanden und irgendwie nicht immer die glücklichsten Abwicklungen gewählt. Carl an 8 Brett hatte zunächst augenscheinlichen Angriff, dieser verpuffte zu Sehens und der Gegner konnte nach und nach Raumvorteil und Materialvorteil gewinnen, der dann auch zur Aufgabe zwang. Nach weiteren zwanzig Minuten konnte Elyse an Brett 4 einen ganzen Punkt vorweisen. Sie spielte auf Angriff wobei ein Läufer im ganzen Spiel nicht sein Startfeld verlies. Dennoch ein überzeugender Sieg mit konsequentem Spiel nach vorne. Ab hier wurde es dann zittrig. Frank an Brett 7 stand deutlich schlechter, Benjamin an Brett 2 verlor den Faden und musste eine Qualität geben und Justus hatte eine übel verwickelte Stellung mit Mehrbauern. Franks Gegner lies einen wichtigen Bauerngewinn aus, lehnte aber auch ein Remis Angebot von Frank ab. Man spielte weiter und nach einigen weiteren Zügen bot der Gegner Remis an. Frank lies die Uhr laufen um zu sehen was an den anderen Brettern passiert. Es sollte noch dauern. Benjamin verteidigte zäh aber es war irgendwie nicht zu halten. Sein Gegner fand immer die besten Züge und konnte nach und nach Material abtauschen und am Ende einen Bauern durchschieben. Verlust für Benjamin. Franks Zeit näherte sich dem Ende, so dass er dem Remis einwilligte, was stellungsmäßig auch die richtige Entscheidung war. Nun lag aller Druck auf Justus. Dieser spielte die Sache in dem schwierigen Springerendspiel mit zwei Bauern mehr, sehr souverän und bedacht zu Ende. Er konnte einen Springer geschickt tauschen und trotz Doppelbauern war die Stellung dann gewonnen. Endergebnis 4:4 – Spielzeit knapp 6 Stunden!

Nach dem Spielverlauf zu urteilen sollte es wohl eher ein gewonnener Punkt sein – denn er stand mehr als auf Messers Schneide.

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