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Ungleiches Duell in der Bezirksklasse – Tabellenerster gegen Tabellenletzter

Turm Kleve III 5,5:2,5 SC Kevelaer III

Spielbericht von Ulrich Richter:

Pünktlich um 10.00 Uhr ging es zu werke – alle Mann an die Bretter (ooh sorry eine Dame war auf unserer Seite dabei) – ….alle Mann?, nein ein Brett sollte einseitig verwaist bleiben. Der "Spitzenspieler" auf Klever Seite hatte keinen Gegner. Ob der Vermisste den Weg nicht gefunden hat oder den Zug verpasst oder vielleicht keine Lust, blieb ungeklärt.

Kurz nach "Plättchenfall" um 11.00 Uhr wurde das 1:0 für Kleve notiert und auch direkt das 2:0 durch Benjamin nach einem Dameneinsteller auf der Gegenseite. Allerdings war die Partie auch vorher schon aufgrund von zwei Minusbauern und drei isolierten Bauern auf der Verliererstraße. Ein Remisangebot von Franks Gegner trotz Mehrbauer und Ableitung in ein Endspiel wurde kurzum angenommen. Es folgte ein übler Fehlgriff von Justus in einer Stellung mit beidseitig 2 Türmen und einen Mehrbauern auf unserer Seite – so zog Justus seinen Turm in eine Fesslung eines gegnerischen Bauern. Mit dem Ergebnis, dass dieser locker vorzog – Schach bot und ein Turm verlustig ging. Eine glatte Nullnummer??

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Im Schneegestöber – wieder in die Spur gefunden

Spielbericht von Ulrich Richter:

Bei heute winterlichen Temperaturen und auch Schneeverhältnissen ging es zum Auswärtsspiel nach Kranenburg. Nominell eigentlich eine klare Sache… aber man erinnere sich an den letzten Spieltag. Ersatzgestellung war nur für Brett 3 nötig – da Justus auf Klassenfahrt weilte. Der Gegner spielte auch mit zwei Ersatzleuten. Einziges Handicap heute – Winfried unser Brett 4 musste früh fertig werden.

Das wurde er auch – allerdings war auf dem Brett alles verwickelt und kein klarer Vorteil sichtbar, so dass man sich frühzeitig auf Remis einigte. Nach 2,5 Stunden Spielzeit ging es dann Knall auf Fall – Frank (Brett 7) konnte in des Gegners Stellung eindringen – den König befragen und mit Springer und Dame so relativ einfach für erdrückendes materielles Übergewicht sorgen. Kurz darauf endeten nahezu zeitgleich die Partien von Christian (Brett 5) der einen Bauernvorteil im Mittelspiel ausbaute und mit zwei Bauern mehr in Springer-Läufer Endspiel ging, wobei er noch den Springer hatte, und die Partie von Benjamin (Brett 2) der eine leicht bessere Stellung mit Offensive geschickt in einen Figurengewinn ummünzen konnte, da sein Gegner sich verleiten ließ auf Königsangriff zu spielen.

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Punkt verloren – Punkt gewonnen?

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Sonntag gab es den Mannschaftskampf Kleve 3 gegen Emmerich 2. Beide Mannschaften waren in Stammbesetzung angetreten jeweils mit einem Ersatzspieler.

Die kürzeste Partie spielte Christian an Brett 5 wo sich die 300 DWZ- Punkte mehr auch schnell abzeichneten und der Gegner irgendetwas mit Schach übersah, was ihn dann hinderte weiter zu spielen. Nach knapp 3 Stunden Spielzeit bot Uli an Brett 1 dem Gegner Remis an, was aus seiner Sicht auch in Ordnung war, da er zwar einen Bauern gewinnen konnte, diesen dann aber zweizügig wieder abzugeben drohte und dann noch die Damen getauscht würden. Eine nähere Analyse sollte die Sachlage aber anders bewerten. Zeitgleich gaben dann unser Brett 6 und 8 auf. Dennis hatte permanent unter Druck gestanden und irgendwie nicht immer die glücklichsten Abwicklungen gewählt. Carl an 8 Brett hatte zunächst augenscheinlichen Angriff, dieser verpuffte zu Sehens und der Gegner konnte nach und nach Raumvorteil und Materialvorteil gewinnen, der dann auch zur Aufgabe zwang. Nach weiteren zwanzig Minuten konnte Elyse an Brett 4 einen ganzen Punkt vorweisen. Sie spielte auf Angriff wobei ein Läufer im ganzen Spiel nicht sein Startfeld verlies. Dennoch ein überzeugender Sieg mit konsequentem Spiel nach vorne. Ab hier wurde es dann zittrig. Frank an Brett 7 stand deutlich schlechter, Benjamin an Brett 2 verlor den Faden und musste eine Qualität geben und Justus hatte eine übel verwickelte Stellung mit Mehrbauern. Franks Gegner lies einen wichtigen Bauerngewinn aus, lehnte aber auch ein Remis Angebot von Frank ab. Man spielte weiter und nach einigen weiteren Zügen bot der Gegner Remis an. Frank lies die Uhr laufen um zu sehen was an den anderen Brettern passiert. Es sollte noch dauern. Benjamin verteidigte zäh aber es war irgendwie nicht zu halten. Sein Gegner fand immer die besten Züge und konnte nach und nach Material abtauschen und am Ende einen Bauern durchschieben. Verlust für Benjamin. Franks Zeit näherte sich dem Ende, so dass er dem Remis einwilligte, was stellungsmäßig auch die richtige Entscheidung war. Nun lag aller Druck auf Justus. Dieser spielte die Sache in dem schwierigen Springerendspiel mit zwei Bauern mehr, sehr souverän und bedacht zu Ende. Er konnte einen Springer geschickt tauschen und trotz Doppelbauern war die Stellung dann gewonnen. Endergebnis 4:4 – Spielzeit knapp 6 Stunden!

Nach dem Spielverlauf zu urteilen sollte es wohl eher ein gewonnener Punkt sein – denn er stand mehr als auf Messers Schneide.

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Bruderduell mit vorhersehbarem Ausgang

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am frühen Sonntagmorgen ereilte mich die Information, dass unser Spieler von Brett 8 – Bereitschaft hat und nicht zum Spiel erscheinen kann. Somit blieb von meiner Stammacht nur eine Stammsieben.

Zum Spielbeginn um 10.00Uhr war es dann auch klar – das die Vierte Mannschaft von Kleve ihr 1tes Brett freiließ. Somit hatte ich an Brett eins spielfrei und wir spielten 6 gegen 6. Ungewöhnlich!

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Startschuss zur Saison 2016/17

Am 01. August endete die Meldefrist für die Ranglisten der Mannschaften. Auch die Spieltermine der einzelnen Ligen liegen seit einiger Zeit vor. Die Aufstellungen und Termine der einzelnen Mannschaften sind auf den jeweiligen Seiten veröffentlicht.

Den Auftakt in die Saison 2016/17 bestreiten am 18. September gleich drei Klever Mannschaften. Neben dem internen Vereinsduell von Kleve 3 gegen Kleve 4 in der Bezirksklasse darf die 1. Mannschaft nach Hilden reisen. Eine Woche später, am 25.09, fängt auch für die restlichen drei Mannschaften die Saison an. Kleve 2 empfängt Zuhause den Ratinger SK 4 und in der Kreisliga Nord treffen Kleve 5 und 6 aufeinander.

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Saison 2015/2016 – Turm Kleve 3

Bericht von Uli Richter:

Um es kurz und bündig auf den Punkt zu bringen – ein möglicher Aufstieg der Dritten konnte dank dem Verhinderungspech und dem „die PS nicht aufs Brett zu bringen“ sicher abgewendet werden.

Nominell mit 11 Spielern üppig ausgestattet zu Saisonstart – sollte dass sich doch als kapitaler Trugschluss erweisen. Über den Saisonverlauf habe ich 2 Spieler gar nicht gesehen, geschweige denn etwas von Ihnen gehört (also auch keine Absagen) und bei zwei weiteren Spielern komme ich auf insgesamt 4 Einsätze von sechszehn möglichen. Eine sehr dürftige Ausbeute. Da ich an Brett 1 am Spitzenspieltag (gegen den späteren Aufsteiger) auch verhindert war, spielten wir ohne die ersten 5 Bretter gegen Uedem und da unsere 4te Mannschaft in derselben Liga spielt(e), gab’s daher auch keinen Ersatz, so dass die Ersatzspieler allesamt aus der 5 und 6ten Mannschaft kommen mussten. Demzufolge auch eine herbe Klatsche! Mit einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer ging es in die weiteren Spiele, die wir auch gewinnen konnten, allerdings die Uedemer auch, und Straelen spielte auch noch mit (punktgleich mit uns). Am vorletzten Spieltag ging es für uns nach Straelen, wieder mit 3 Ersatzleuten aus Team 5 und 6. Mit Ach und Krach konnten wir ein 4 zu 4 halten und hatten damit 2 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Zum letzten Spieltag sollte sich die Situation auch nicht verbessern, da eine gemeinsame Endrunde gespielt wird und somit alle Ersatzspieler aus Team 5 und 6 entfallen. Da Spieler noch bei der Deutschen Meisterschaft verweilten, reichte es nur für 5 Mann am Brett. Bei einem Gewinn bestand noch ein wage Hoffnung auf den Aufstieg, da Uedem gegen Geldern ran musste und diese sehr stark einzuschätzen waren. Doch es reichte halt bei uns selbst nicht – 3 Punkte von 5 möglichen ist zu wenig – auch hier verloren. Und Uedem – bekam den Sieg im letzten Spiel von Geldern geschenkt – ein Gelderner patzte und es gab ein 4-4! Das Straelen seinen Kampf noch gewann und uns auch noch überholte kommt noch obendrauf. Endstand - 3ter Tabellenplatz mit 5-6 Mann ist schon ganz in Ordnung !

Ich als Mannschaftsführer wünsche mir für die kommende Saison 9 spielstarke und zuverlässige Spieler, dann sollte es mit dem Aufstieg klappen! Ein Dank an die, die immer gespielt haben und auf ein neues in 2016/17!

Leader Team 3
Uli Richter

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Ein Sieg zur rechten Zeit

Spielbericht von Holger Gosse:

Kaum zu glauben, aber wahr: Kleve IV scheint nur unter Druck richtig zu funktionieren. Der Druck im Heimspiel gegen Uedem III war dann auch enorm, galt es doch sich eine den Umständen entsprechend möglichst gute Ausgangssituation für die letzte Runde und das dort anstehende Abstiegsendspiel gegen Kevelaer zu erarbeiten. Und was soll man sagen? Durch einen hart erkämpften 5:3 Erfolg ist man in der Tabelle nun punktgleich mit Emmerich und Kevelaer, kann aber innerhalb dieses Trios die meisten Brettpunkte vorweisen und somit bereits mit einem Unentschieden den Klassenerhalt perfekt machen.

Das Spielgeschehen selber ist schnell erzählt, auch wenn die eine oder andere Partei eigentlich etwas mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. An Brett 1 (also bei meiner Wenigkeit) und bei den aufgebotenen Ersatzspielern ist weiterhin der Wurm drin und es will einfach nicht so recht mit dem Punkten klappen - Elyse, Heinz und Frank dagegen machen auch weiterhin den Eichhörnchen Konkurrenz und sammeln unbeeindruckt von den Störversuchen und Angriffen ihrer Gegner fleißig einen Brettpunkt nach dem anderen. Soweit also zunächst einmal alles wie eigentlich immer, nur dass sich diesmal auch Peter (Sieg), Daniel und Hans-Peter (jeweils Remis) endlich wieder in der Punkteliste verewigen und dadurch maßgeblich zum letztendlich auch verdienten Sieg beitragen konnten.

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Ausgezählt??? Unentschieden in der Fremde – Aufstiegsambitionen dahin?

Spielbericht von Ulrich Richter:

Mit 1 Punkt Rückstand auf den Spitzenreiter, fuhren wir am Sonntag gen Straelen, der mit uns punktgleichen Nummer 2 in der Tabelle. Leider mussten wir 3 Ersatzspieler stellen, so dass es am Ende nur zur 4 gewonnen Brettern reichte. Zwischenzeitlich standen wir an 5 Brettern eher schlechter, 6 Spieler fuhren mit Christians Auto zurück. Am 7. Spieltag wird es schwierig unsere 8 enttäuschten Männer wieder aufzubauen um mit den bisherigen 9 Mannschaftspunkten die allerletzte Chance auf den Aufstieg durch einen Sieg gegen Uedem III und gleichzeitiger Niederlage vom Spitzenreiter Uedem IV gegen Geldern, doch noch den angestrebten Aufstieg mit 11 Punkten zu realisieren. Jetzt ist es kurz vor 12 und hoffentlich schlägt es 13 und wir haben das glückliche Ende für uns – bis dahin – es kann nur besser werden!

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Neues Jahr, alte Probleme

Spielbericht von Holger Gosse:

Nachdem das Jahr für uns mit einer Auswärtsniederlage in Straelen begonnen hatte gab sich nun der bisherige Tabellenführer aus Uedem zum Kräftemessen im Kolpinghaus die Ehre. Und um es kurz zu halten: Uedem IV grüßt auch weiterhin von der Spitze. Kleve IV dagegen ist nach dem zweiten 2,5:5,5 in Folge inzwischen dort angelangt, wo man am Saisonende tunlichst nicht mehr stehen sollte - auf dem letzten Platz. In der nun folgenden knapp zweimonatigen Spielpause gilt es also die Wunden zu lecken, sich noch einmal zu sammeln und dann mit vollem Einsatz die letzten beiden Saisonspiele anzugehen. Denn eines steht fest: verlieren ist ab sofort verboten.

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SC Emmerich 2 – Turm Kleve 3

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Sonntag ging es für Kleve 3 nach Emmerich zum Auswärtsspiel. Von der Aufstellung her sah es diesmal gut aus, es wurde nur ein Ersatzspieler benötigt und auch schnell gefunden. Laurens-Jan van Haaren erklärte sich bereit zu spielen.

Zum Spielgeschehen, am vierten Brett haben wir direkt den ganzen Punkt gutgeschrieben bekommen, da der Gegner nicht erschien – also Pech für Benjamin umsonst früh aufgestanden. Nach nur 90 Minuten Spielzeit nahm Justus ein Remisangebot seines Gegners an obwohl er besser stand und nach der Analyse wohl hätte eine Figur gewinnen können. Wenig später konnte auch Laurens-Jan auf Remis stellen, obwohl er schlechter stand und auch DWZ-mäßig deutlich im Hintertreffen war.

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