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Knapp vorbei am Überraschungserfolg

Gegen eine favorisierte 3. Uedemer Mannschaft hätte Kleve 4, mit ein wenig mehr Fortune, dem "großen Bruder" Kleve 3 Schützenhilfe geleistet. Nur knapp unterlag man in Uedem mit 3,5:4,5.

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Glanzloser Heimsieg

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Nach zähem Kampf und zum Teil wechselvollen Gefühlen bei einigen Spielern, gelang mit 5,5:2,5 doch noch ein ordentlicher - wenn auch glanzloser - Sieg gegen Emmericher SC 2. Am Ende zählen die Punkte; und die wurden eingefahren.

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Kleve 3 weiter an der Tabellenspitze

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Auch wenn wir als Favoriten in Uedem antraten und das Endergebnis mit 6:2 in Ordnung geht, musste dieser Sieg doch gegen eine sich stark wehrende Mannschaft erkämpft werden, die leider mit einem Mann weniger antrat, so dass Matthias uns mit 1:0 in Führung brachte.

Erfreulich war zunächst festzustellen, dass Henning noch schachspielen kann und seine Partie gegen einen zwar deutlich schwächeren Gegner, aber recht schnell und souverän gewann - es war immerhin seine erste Partie seit Jahren; schachspielen verlernt man eben nicht. Nachdem Heinz ohne Gefahr seinen Punkt eingefahren hatte, legte Dennis nach und brachte uns das 4:0 - schon mal keine Pleite, da nun nicht mehr verloren werden konnte. Allerdings war Dennis sich nicht immer sicher, besser zu stehen, aber seine selbst als riskant eingschätzte Aktion führte dann doch zum Erfolg.

Nun musste Ton sich dem Gegner ergeben, dessen konsequentes Drücken schließlich die Aufgabe zur Folge hatte - und auch bei Bernd sah es nicht mehr vorteilhaft aus. Da kam die Meldung von Brett 1 genau richtig, als Fredrik seinen Siegpunkt meldete: 5:1. Die vorletzte Partie endete dann 1:0 für den neunjährigen Fynn Pauls von Uedem, der mit hoher Konzentration über fast 4 1/2 Stunden und starkem Spiel eine beachtliche Leistung erbrachte und verdient gegen Bernd gewann. Glückwunsch Fynn.

Kurz darauf hatte auch Daniel seinen Punkt erkämpft und so konnten wir mit einem zufriedenstellenden 6:2 nach Hause fahren. Nun kommt im nächsten Spiel der wohl schwerste Gegner: Emmerich II!

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Kleve 4 gewinnt Heimdebüt

Beim 1. "richtigen" Heimspiel gegen den SC Kevelaer 3 gewinnt Kleve 4 nach einer 4:1-Führung doch nur knapp mit 4,5:3,5. Das entscheidende, siegbringende Remis wurde durch Fabian Richter erzielt. Volle Zähler steuerten Thomas Verfürth, Lukas Nakamura, Gregor Plum und Ersatzmann Frank Unkrig bei.

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Kleve 3 behält Oberhand über Kleve 4

Mit 5:3 siegte der Aufstiegsaspirant gegen den "kleinen Bruder" Kleve 4. Zwar konnten die beiden unteren Bretter von Kleve 4, Gregor Plum und Holger Gosse, unerwartet gewinnen, doch war die Überlegenheit von Kleve 3 an den anderen Brettern zu deutlich. Auch weil Michel Auwens sich gegen Thomas Verfürth am 1. Brett mit Schwarz ein Remis erspielte.

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Mannschaftsaufstellungen für 2013/14

Nun sind auch die Mannschaftsaufstellungen veröffentlicht. Besonders in der 1. Mannschaft gibt es Veränderungen. Nach den Abgängen von Bram van den Berg und Michel van Leeuwen wird auch Mannschaftsführer Thomas Verfürth nicht mehr für die Erste auflaufen. Er spielt nun in der 4. Mannschaft, wobei er auch dort als Mannschaftsführer fungiert. Als Neuzugänge kann die Mannschaft Reinhard Wiesner (vom TSV Schott Mainz), den Ur-Klever Johannes Niemers (von Sfr. Gerresheim) und Ivar Heine begrüßen. In den anderen Mannschaften gibt es nur wenige Veränderungen.

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Start in die Saison 2013/14

Auf den jeweiligen Seiten der Mannschaften sind die Gruppeneinteilung sowie die Spieltermine und Paarungen für die neue Saison veröffentlicht. Die Mannschaftsaufstellung folgen in Kürze, sobald diese vorliegen. Für die Breitensportliga liegt noch keine Gruppeneinteilung vor, somit gibt es auch noch keine Termine.

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Stichkampf - Gerade noch mal gut gegangen

Spielbericht von Holger Gosse:

Das Entscheidende zuerst: durch ein hart erkämpftes 4,5:3,5 im heutigen Stichkampf gegen die dritte Mannschaft aus Kevelaer konnte der Klassenerhalt gesichert werden. Der Weg dorthin war jedoch noch einmal wie ein Abbild der regulären Saison. Einerseits starke Leistungen und Nervenstärke in engen Situationen, aber auch ungenutzte Chancen und der eine oder andere unnötige Patzer. Aber der Reihe nach...

Erstmals in dieser Saison konnten die beiden Spitzenbretter gemeinsam aufgeboten werden, die ersten Punkte sollten aber von den unteren Brettern kommen. Kevin und Fabian bauten vom ersten Zug an Druck auf ihre Gegner auf und erspielten sich so nach und nach klare Stellungsvorteile, die dann durch Figurengewinn und letztendlich souveräne Siege veredelt wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren die restlichen Partien allesamt noch ausgeglichen, so dass der erhoffte Klassenerhalt greifbar und realistisch schien. Leider verlief Hans-Peters Abwicklung ins Endspiel eher suboptimal und er musste kurze Zeit später die Segel streichen. Lukas hingegen erarbeitete sich fast zeitgleich einen Qualitätsgewinn und stellte damit die Weichen für seine Partie auf Sieg, der Weg dorthin war aber noch weit und nicht ohne Gefahren. Nach einer längeren Zeit ohne besondere Ereignisse erwischte es dann Stefan, der einen in der Tat zunächst harmloser aussehenden Angriff seines Gegners unterschätzte und diesem folgerichtig einige Züge später die Hand reichte.

Langsam aber sicher machte sich nun doch eine gewisse Anspannung auf der Zuschauertribüne bemerkbar; sollte man tatsächlich wie schon so häufig in der Saison seine Chancen auf ein zählbares Mannschaftsergebnis liegen lassen? Nein, denn auch Carl stand inzwischen mit zwei Bauern im Vorteil, Gregor stand immer noch auf Remis und auch Holger konnte trotz Zeitnotphase vor der ersten Zeitkontrollen seine ausgeglichene Stellung halten bzw. sogar leicht verbessern und eine gegnerische Angriffsmöglichkeit abschwächen. Kurze Zeit später hatte Lukas seinen Gegner endlich weich genug geklopft und schloss seine Partie siegreich ab. Nachdem sich dann auch Gregor und sein Gegner auf ein Ende ihrer Partie und Remis einigten sah es bei weiterhin zwei Bauern Vorsprung für Carl und einer Remisstellung für Holger nun wieder richtig gut aus. Das konsequenterweise folgende Remisangebot von Holger wurde ebenso logisch abgelehnt, hätte es doch den nahezu sicheren Abstieg für Kevelaer bedeutet.

Aber was passierte diese Saison (mit Ausnahme des regulären Saisonspiels gegen Kevelaer) immer, wenn es mal richtig gut für Kleve aussah? Genau, es folgte ein mehr oder weniger schwerer Patzer. Diesmal war es Holger, der in sein Bauernendspiel mit ungleichfarbigen Läufern gleich mehrere Fehlerchen einstreute, sich dadurch selber auf die Verliererstrasse brachte anstatt sein Remis zu sichern und somit den Druck auf Carls Gegner noch weiter zu erhöhen. Glücklicherweise blieb Carl davon unbeeindruckt, zog seinen Angriff konsequent durch, zwang seinen Gegner letztendlich zur Aufgabe und sicherte der Mannschaft damit den Sieg.

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Jetzt heisst es: Nachsitzen

Der heutige Spieltag in Kurzfassung: ein 4:4 gegen die zweite Mannschaft aus Emmerich reicht nicht für den direkten Klassenerhalt, da der Kontrahent aus Kevelaer überraschend mit 5,5:2,5 gegen dezimierte Straelener gewinnt. Nun kommt es aufgrund des daraus resultierenden Punkte- und Brettpunktegleichstands in zwei Wochen zum alles entscheidenden Stichkampf; Spielbeginn in der heimischen Kolping-Arena ist am 16.06. um 10 Uhr.

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Undankbares Ende einer Super-Saison

Spielbericht von Bernd Schumacher:

45 Brettpunkte (im Durchschnitt über 6,4 pro Spiel), zweimal 8:0 gewonnen, von 56 Partien nur bei 2 Ersatz benötigt (bei einem Kader von 10 Mann) und dann reichte am Ende die Kraft nicht: das alles entscheidende Spiel gegen Kevelaer II ging nach zwar hartem Kampf 5:3 verloren, dennoch lag die Ursache wohl mit darin, dass mit Ausnahme von Dennis und Ton der Rest heute nicht an seine spielerischen Möglichkeiten herankam. Gratulation an Kevelaer und viel Erfolg in der Bezirksliga. Erwähneswert auch die Saisonleistung von Heinz Janßen, der nun als Einziger 100% erzielt hat. Ein großer Dank gilt allen Spielern für ihr Engagement und ihren Einsatzwillen, insbesondere den immer wieder "Anreisenden". Auf ein Neues!

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