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Kleve 4 gewinnt Heimdebüt

Beim 1. "richtigen" Heimspiel gegen den SC Kevelaer 3 gewinnt Kleve 4 nach einer 4:1-Führung doch nur knapp mit 4,5:3,5. Das entscheidende, siegbringende Remis wurde durch Fabian Richter erzielt. Volle Zähler steuerten Thomas Verfürth, Lukas Nakamura, Gregor Plum und Ersatzmann Frank Unkrig bei.

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Kleve 3 behält Oberhand über Kleve 4

Mit 5:3 siegte der Aufstiegsaspirant gegen den "kleinen Bruder" Kleve 4. Zwar konnten die beiden unteren Bretter von Kleve 4, Gregor Plum und Holger Gosse, unerwartet gewinnen, doch war die Überlegenheit von Kleve 3 an den anderen Brettern zu deutlich. Auch weil Michel Auwens sich gegen Thomas Verfürth am 1. Brett mit Schwarz ein Remis erspielte.

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Mannschaftsaufstellungen für 2013/14

Nun sind auch die Mannschaftsaufstellungen veröffentlicht. Besonders in der 1. Mannschaft gibt es Veränderungen. Nach den Abgängen von Bram van den Berg und Michel van Leeuwen wird auch Mannschaftsführer Thomas Verfürth nicht mehr für die Erste auflaufen. Er spielt nun in der 4. Mannschaft, wobei er auch dort als Mannschaftsführer fungiert. Als Neuzugänge kann die Mannschaft Reinhard Wiesner (vom TSV Schott Mainz), den Ur-Klever Johannes Niemers (von Sfr. Gerresheim) und Ivar Heine begrüßen. In den anderen Mannschaften gibt es nur wenige Veränderungen.

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Start in die Saison 2013/14

Auf den jeweiligen Seiten der Mannschaften sind die Gruppeneinteilung sowie die Spieltermine und Paarungen für die neue Saison veröffentlicht. Die Mannschaftsaufstellung folgen in Kürze, sobald diese vorliegen. Für die Breitensportliga liegt noch keine Gruppeneinteilung vor, somit gibt es auch noch keine Termine.

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Stichkampf - Gerade noch mal gut gegangen

Spielbericht von Holger Gosse:

Das Entscheidende zuerst: durch ein hart erkämpftes 4,5:3,5 im heutigen Stichkampf gegen die dritte Mannschaft aus Kevelaer konnte der Klassenerhalt gesichert werden. Der Weg dorthin war jedoch noch einmal wie ein Abbild der regulären Saison. Einerseits starke Leistungen und Nervenstärke in engen Situationen, aber auch ungenutzte Chancen und der eine oder andere unnötige Patzer. Aber der Reihe nach...

Erstmals in dieser Saison konnten die beiden Spitzenbretter gemeinsam aufgeboten werden, die ersten Punkte sollten aber von den unteren Brettern kommen. Kevin und Fabian bauten vom ersten Zug an Druck auf ihre Gegner auf und erspielten sich so nach und nach klare Stellungsvorteile, die dann durch Figurengewinn und letztendlich souveräne Siege veredelt wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren die restlichen Partien allesamt noch ausgeglichen, so dass der erhoffte Klassenerhalt greifbar und realistisch schien. Leider verlief Hans-Peters Abwicklung ins Endspiel eher suboptimal und er musste kurze Zeit später die Segel streichen. Lukas hingegen erarbeitete sich fast zeitgleich einen Qualitätsgewinn und stellte damit die Weichen für seine Partie auf Sieg, der Weg dorthin war aber noch weit und nicht ohne Gefahren. Nach einer längeren Zeit ohne besondere Ereignisse erwischte es dann Stefan, der einen in der Tat zunächst harmloser aussehenden Angriff seines Gegners unterschätzte und diesem folgerichtig einige Züge später die Hand reichte.

Langsam aber sicher machte sich nun doch eine gewisse Anspannung auf der Zuschauertribüne bemerkbar; sollte man tatsächlich wie schon so häufig in der Saison seine Chancen auf ein zählbares Mannschaftsergebnis liegen lassen? Nein, denn auch Carl stand inzwischen mit zwei Bauern im Vorteil, Gregor stand immer noch auf Remis und auch Holger konnte trotz Zeitnotphase vor der ersten Zeitkontrollen seine ausgeglichene Stellung halten bzw. sogar leicht verbessern und eine gegnerische Angriffsmöglichkeit abschwächen. Kurze Zeit später hatte Lukas seinen Gegner endlich weich genug geklopft und schloss seine Partie siegreich ab. Nachdem sich dann auch Gregor und sein Gegner auf ein Ende ihrer Partie und Remis einigten sah es bei weiterhin zwei Bauern Vorsprung für Carl und einer Remisstellung für Holger nun wieder richtig gut aus. Das konsequenterweise folgende Remisangebot von Holger wurde ebenso logisch abgelehnt, hätte es doch den nahezu sicheren Abstieg für Kevelaer bedeutet.

Aber was passierte diese Saison (mit Ausnahme des regulären Saisonspiels gegen Kevelaer) immer, wenn es mal richtig gut für Kleve aussah? Genau, es folgte ein mehr oder weniger schwerer Patzer. Diesmal war es Holger, der in sein Bauernendspiel mit ungleichfarbigen Läufern gleich mehrere Fehlerchen einstreute, sich dadurch selber auf die Verliererstrasse brachte anstatt sein Remis zu sichern und somit den Druck auf Carls Gegner noch weiter zu erhöhen. Glücklicherweise blieb Carl davon unbeeindruckt, zog seinen Angriff konsequent durch, zwang seinen Gegner letztendlich zur Aufgabe und sicherte der Mannschaft damit den Sieg.

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Jetzt heisst es: Nachsitzen

Der heutige Spieltag in Kurzfassung: ein 4:4 gegen die zweite Mannschaft aus Emmerich reicht nicht für den direkten Klassenerhalt, da der Kontrahent aus Kevelaer überraschend mit 5,5:2,5 gegen dezimierte Straelener gewinnt. Nun kommt es aufgrund des daraus resultierenden Punkte- und Brettpunktegleichstands in zwei Wochen zum alles entscheidenden Stichkampf; Spielbeginn in der heimischen Kolping-Arena ist am 16.06. um 10 Uhr.

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Undankbares Ende einer Super-Saison

Spielbericht von Bernd Schumacher:

45 Brettpunkte (im Durchschnitt über 6,4 pro Spiel), zweimal 8:0 gewonnen, von 56 Partien nur bei 2 Ersatz benötigt (bei einem Kader von 10 Mann) und dann reichte am Ende die Kraft nicht: das alles entscheidende Spiel gegen Kevelaer II ging nach zwar hartem Kampf 5:3 verloren, dennoch lag die Ursache wohl mit darin, dass mit Ausnahme von Dennis und Ton der Rest heute nicht an seine spielerischen Möglichkeiten herankam. Gratulation an Kevelaer und viel Erfolg in der Bezirksliga. Erwähneswert auch die Saisonleistung von Heinz Janßen, der nun als Einziger 100% erzielt hat. Ein großer Dank gilt allen Spielern für ihr Engagement und ihren Einsatzwillen, insbesondere den immer wieder "Anreisenden". Auf ein Neues!

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Da ist das Ding

Spielbericht von Holger Gosse:

Manchmal gibt es durchaus interessante Parallelen: kaum zeigt sich draussen der längst überfällige Frühling, schon gelingt auch der dringend benötigte erste Saisonsieg. Im Kellerduell bei der dritten Mannschaft aus Kevelaer passte endlich einmal alles zusammen, so dass am Ende ein ungefährdetes 6:2 bejubelt werden konnte.

Beflügelt vom guten Wetter ging die gesamte Mannschaft von Beginn an hochmotiviert zu Werke, konnte sich an vielen Brettern schnell eine gute Stellung erarbeiten und erhöhte somit den Druck auf die Gastgeber. Nachdem die Gegner von Marcus und Kevin unter diesem Druck schon früh die Segel streichen mussten konnten einige Zeit später dann Hans-Peter (Remis) und Holger nachlegen. Da zu diesem Zeitpunkt an keinem der restlichen Bretter akute Verlustgefahr bestand machten sich große Zuversicht auf Klever und erste Anzeichen von Resignation auf Kevelaer Seite breit. Letztendlich sahen die Gegner von Lukas, Fabian und Marc dann auch nacheinander ein, dass sie nicht mehr als ein Remis erreichen können würden und nahmen die entsprechenden Angebote an. Der Schlusspunkt war dann Gregor vorbehalten, der trotz einer Erkältung auf die Zähne biss und sich dafür mit einem Sieg belohnte.

In der Tabelle konnte man durch diesen Sieg die rote Laterne in Kevelaer lassen und kann nun etwas entspannter der Endrunde in und gegen Emmerich entgegen sehen da man den endgültigen Klassenerhalt nun selber in der Hand hat und nicht auf Schützenhilfe angewiesen ist.

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Hart erkämpfter, aber klarer Sieg!

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Nach zwei Stunden war gegen die stark aufspielenden Gäste aus Emmerich kein spielerischer Vorteil erkennbar. Dann gewann Daniel zwar eine Figur, gab diese aber kurze Zeit später wieder zurück, während Heinz an Brett 8 die wohl interessanteste Partie des Tages spielte und jeder Verwicklung noch eine weitere hinzufügte. Ton geriet durch eine Unachtsamkeit in der Eröffnung schnell unter Druck, ein von Dennis erhoffter Angriff schlug fehl und auch die übrigen Spieler quälten sich zunächst durch ihre Partien. Schließlich gewann Dennis mit Geduld und wiederholter Angriffsumstellung, bevor Daniel nachzog und auch Heinz seine Partie mit durchdachtem Angriffsspiel zum Erfolg führte.

So stand es nach 3 1/2 Stunden dann doch endlich 3:0, als Christian ein Remis-Angebot bekam, dass er gelassen annehmen konnte, da es auch an Brett 2 gut aussah und Matthias an Brett 5 gegen den stärksten Spieler aus Emmerich sich solide eine gute Stellung herausgearbeitet hatte. Leider musste Ton nach verzweifeltem Abwehrkampf die Segel streichen und seinen Punkt dem Gegner überlassen. Schließlich zwang Frederik an Brett 2 seinen Gegner in die Knie und in aussichtsloser Stellung gab auch Matthias' Gegner schließlich auf. Nun kämpfte nur noch Michel - auch gegen die Zeit. Als er sich da heraus gerettet hatte, bot er in ausgeglichener Stellung Remis an, was abgelehnt wurde. Dies dürfte der Gegner bereits zwei Züge später bereut haben, als er einen Turm einstellte und wenig später aufgab.

So konnte die Mannschaft am Ende mit sich und dem Resultat zufrieden sein und kann sich nun ganz auf das "Finale" am 2. Juni gegen Kevelaer II konzentrieren, um den Traum vom Aufstieg wahr werden zu lassen - dafür viel Erfolg!

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Langsam wird es eng

Spielbericht von Holger Gosse:

Es soll bisher einfach nicht sein. Auch im letzten Heimspiel der Saison erwies man sich als (zu) guter Gastgeber und überließ den Gästen aus Uedem die Punkte. Zwar konnte erstmalig in dieser Saison an vier Brettern gepunktet werden, zwei Siege (Hans-Peter und der für den kurzfristig erkrankten Kevin eingesprungene Marcus) und zwei Remis (Holger und Fabian) sind dabei aber nunmal leider zu wenig um am Ende etwas Zählbares in der Hand zu halten.

Der Druck vor dem folgenden Kellerduell in Kevelaer ist damit auf jeden Fall nicht geringer geworden, aber vielleicht braucht die Mannschaft ja genau diesen um endlich durch die Bank weg ihr wahres Potential abrufen und den ersten Saisonsieg einfahren zu können. Die Ausgangslage ist jedenfalls denkbar einfach, zeigt aber auch ganz klar und deutlich den Ernst der Lage: verlieren verboten.

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