Mannschaften

Verbandsliga, Gruppe 2
Pl.MannschaftSp.MPBP
1SV Hilden 191241.0
2SF Vonkeln 191238.5
3SC Solingen 28 191142.0
4SK Turm Kleve 191138.0
5SG Meiderich/Ruhrort 19936.5
6SV Wermelskirchen 19835.0
7SG Hochneukirch 19833.0
8Rheydter SV 19831.0
9Düsseldorfer SK 39632.5
10SF Brett vor'm Kopp Duisburg 19532.5
Verbandsklasse, Gruppe 1
Pl.MannschaftSp.MPBP
1SF Düsseldorf-Süd 191853.5
2SG Kaarst 191342.0
3SW Remscheid 191242.0
4SC Bayer Uerdingen 191038.0
5Ratinger SK 491034.5
6SV Dinslaken 39831.5
7SK Turm Kleve 29630.0
8ESK WD Wedau 19533.0
9SG Neuss 19528.5
10Bahn-SC Wuppertal 39325.0
Bezirksklasse Nord
Pl.MannschaftSp.MPBP
1SK Turm Kleve 371237.0
2Uedemer SC 471132.0
3SC Straelen 171035.0
4TTC Blau-Weiß Geldern Veert 17830.5
5Emmericher SC 27828.5
6SV Springer Kranenburg 27422.5
7SK Turm Kleve 47321.0
8SC Kevelaer 37017.5
Kreisliga Nord
Pl.MannschaftSp.MPBP
1Uedemer SC 54620.5
2TTC Blau-Weiß Geldern Veert 24617.0
3SC Straelen 24414.5
4SK Turm Kleve 54313.5
5SK Turm Kleve 64113.5
U20 - Regionalliga
Pl.MannschaftSp.MPBP
1SK Turm Kleve 1719110.0
2Krefelder SK Turm 1719103.0
3SV Wesel 171992.0
4SK Xanten 171586.0
5OSC Rheinhausen 171263.0
6Rheydter SV 171064.0
7SF Heinsberg 17972.0
8Düsseldorfer SK 27542.0
NRW-Jugend U16, Gruppe A
Pl.MannschaftSp.MPBP
1SC Rochade Emsdetten 141039.0
1SK Turm Kleve 141039.0
3SF Brackel 141037.0
4SV Hemer 14931.0
5Gütersloher SV 14523.0
6SG Porz 14318.0

Schachaufgabe

weitere Schachaufgaben

Termine

25.06.2017 Sonntag (11:00)

NRW-Jugend U16 5. Spieltag:

SK Turm Kleve 1 - SF Brackel 1

29.06.2017 Donnerstag (18:00 – 21:45)

Training mit IM David Miedema:

1. Einheit 18:00 Uhr - 19:45 Uhr
2. Einheit 20:00 Uhr - 21:45 Uhr

06.07.2017 Donnerstag (20:00)

Blitzstadtmeisterschaft 2017:

9. Runde

10.07.2017 Montag

SEPA-Lastschrift:

Die Mitgliedsbeiträge werden per SEPA-Lastschrift eingezogen.

31.08.2017 Donnerstag (20:00)

Blitzstadtmeisterschaft 2017:

10. Runde

07.09.2017 Donnerstag (20:00)

Blitzstadtmeisterschaft 2017:

11. Runde

14.09.2017 Donnerstag (17:30)

Jugendstadtmeisterschaft 2017:

6. Spieltag

21.09.2017 Donnerstag (19:30)

Stadtmeisterschaft 2017:

7. Runde

05.10.2017 Donnerstag (20:00)

Blitzstadtmeisterschaft 2017:

12. Runde

Aktuelles

Zugehörige Auszeichnungen

Top 16 Auszeichnungen

Alle Auszeichnungen (60)

Kleve 1 nächste Saison Verbandsliga!

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Konnte man vor dem Spieltag noch theoretische Rechenspielchen anstellen, so steht es nun felsenfest: SK Turm Kleve 1 muss sich aus der Regionalliga verabschieden und darf sich nächste Saison in der Verbandsliga unter Beweis stellen.

Der heutige Spieltag war aus Klever Sicht der traurige Abschluss einer leider sehr einseitigen Saison. Beim heutigen 0,5:7,5 in Heinsberg holte lediglich Leonid Titov ein halbes Ehrenpünktchen. Gut geschlagen hat sich auch Justus Wiegerma am letzten Brett, der sich am Ende aber doch seinem einige hundert DWZ Punkte stärkeren Gegner geschlagen geben musste.

Jetzt heisst es erst einmal Wunden lecken, um dann hoffentlich nächste Saison neu sortiert wieder mit Biss dabei sein zu können.

Regionalliga goodbye!?

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Tja, heute gibt es leider keine guten Neuigkeiten für Kleve: Elberfeld verliert in der NRW-Klasse, so dass es aus der Regionalliga Niederrhein wahrscheinlich zwei Absteiger geben wird. Dazu gewinnt Heinsberg gehen Hochneukirch und Rheinhausen sammelt fleißig Brettpunkte gegen Düsseldorf. Und was machen wir selber? Wir verlieren 6:2 gegen Gerresheim. Alles in allem geht der verlorene Mannschaftskampf gegen kampfeslustige Gerresheimer völlig in Ordnung. Am ein oder anderen Brett haben wir es selber unseren Gegnern vielleicht auch ein wenig zu leicht gemacht. Die Punkte sammelten heute Karsten Lorum, der wieder einmal durch Zeitüberschreitung seines Gegners im 39. Zug gewann. Remisen sicherten Willi Krebbers und Johannes Niemers an den Brettern zwei und drei.  Johannes kämpfte lange um den vollen Punkt und lehnte mehrfach Remis ab. Allerdings ließ er leider zwischendurch die Gewinnfortsetzung aus.

Jetzt müssen wir im letzten Spiel auswärts in Heinsberg schon 6,5-1,5 gewinnen, um noch in der Klasse zu bleiben (die Rechnung ist ohne Gewähr). Wenn das keine Motivation ist!

Knapper geht es nicht!

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Wir nähern uns dem Ende der Saison und es ist kein Geheimnis, dass für viele der Klever Mannschaften in diesem Jahr jeder Brettpunkt zählt. Da macht auch die Erste leider keine Ausnahme.

Heute ging es zur SG Hochneukirch 1. Man merkte von Anfang an, dass alle hochkonzentriert an ihre Partien gingen. An einigen Brettern brannte von Anfang an die Luft. So zum Beispiel bei Sebastian an Brett 5. Nach seinem Match-Winning-Point im letzten Mannschaftskampf hatte er sich auch für heute einiges vorgenommen. Mit Weiß überspielte er seinen Gegner im Gambitstil binnen kürzester Zeit und sicherte ein frühes 1:0 für Kleve. An Brett 1 hatte Marcel Harff gegen Michel van Leeuwen eine Figur für einige Bauern geopfert, so dass auch hier das Brett in Flammen stand. Die meisten anderen Partien entwickelten sich solide. Dann kombinierte Willi an Brett 3: Zwar mündete sein Springereinschlag anders als geplant tatsächlich in einem Figurenopfer für einige Bauern, aber immerhin wurde er mit einer hervorragenden Stellung belohnt, die der Computer im Nachhinein sogar mit fast 3 Bauern zu seinen Gunsten bewertete. Frederik hatte mit Weiß eine komplett symmetrische Stellung in der eigentlich nicht mehr viel los war. Leider griff er daneben uns stellte durch eine Springergabel entscheidendes Material ein. Fast zeitgleich verlor Michel an Brett 1, so dass es nun 1:2 aus Klever Sicht stand.

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Kleve 1 wieder im Rennen!

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Heute gelang Kleve 1 im Heimspiel gegen die Schachfreunde von Tornado Hochneukirch endlich der schon lange herbeigesehnte Befreiungsschlag!

In einem bis zu allerletzten Minute spannenden Kampf konnte Kleve sich letzendlich mit 4,5:3,5 durchsetzen. Die Mannschaft spielte sehr geschlossen und auch die Verlustpartien wurden nicht leichtfertig abgegeben. Leider konnten Michel und Johannes an den ersten beiden Brettern heute nichts ausrichten, so dass wir hier am Ende leer ausgingen. Willi holte dafür aber an Brett 3 mit Schwarz einen extrem wichtigen Punkt, nachdem der Gegner im Endspiel wohl mehr als Remis wollte und die Stellung überzog. Der Berichterstatter kam mit Weiß an Brett 4 nach zwischenzeitlich sehr scharfer Stellung mit beidseitigen Chancen in einem schließlich ausgeglichenem Turmendspiel zu einem Remis.

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Knapp vorbei ist auch daneben

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Heute hatten wir uns in Krefeld gegen Krefeld 1 eigentlich keine großen Chance ausgerechnet und wollten eigentlich nur nicht zu klar verlieren. Umso mehr waren wir überracht, dass wir zwischenzeitlich fast in die Nähe der Punkteteilung und damit die ersten Mannschaftspunkte für Kleve kamen. Aber es kam anders.

Relativ schnell - nach etwa einer Stunde Spielzeit - einigeten sich Michel an Brett 1 mit Weiß und Sebastian an Brett 4 mit Schwarz auf Remis. An den anderen Brettern war zu diesem Zeitpunkt noch nichts Entscheidendes Geschehen. Irgendwann im weitern Verlauf musste Michel an Brett 5 die Waffen strecken und Frederik kam an Brett 6 langsam aber sicher immer mehr unter Druck.

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Kein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für Kleve 1

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Heute spielten wir zuhause gegen die zweite Mannschaft des Düsseldorfer SK. Auf dem Papier waren wir natürlich wieder etwas schlechter. Auf der anderen Seite hatte der DSK bisher auch erst einmal gepunktet. Beide Mannschaften waren in starker Besetzung angetreten und spielten hochkonzentriert. Am Ende ging das vorzeitige Weihnachtsgeschenk jedoch nach Düsseldorf und Kleve überwintert punktlos im Tabellenkeller.

Oben konnten wir ganz gut mithalten, aber an den unteren Brettern war Düsseldorf uns insgesamt überlegen. An Brett 1 und 2 konnten wir Remis halten. An Brett 3 ging der Punkt aus Klever Sicht jedoch verloren. An Brett 4 gewann der Berichterstatter mit Glück durch Zeitüberschreitung des Gegners im 40. Zug (die eigene Uhr zeigte noch 4 Sekunden!). Michel Auwens spielte eine klasse Partie an Brett 5 und hatte lange Zeit den vollen Punkt vor Augen. Am Ende reichte es jedoch leider nur zum Remis. Auf der anderren Seite konnte Karsten Lorum Dank zäher Verteidigung trotz Minusbauern das Remis an Brett 8 retten. Leider konnten Arnd und Frederick an den Brettern 6 und 7 nicht viel erreichen, so dass es am Ende 3:5 aus Klever Sicht hieß.

Nächstes Jahr heißt es also mit voller Kraft gegen den Abstieg!

Es war mehr drin, wurde aber schlimmer!

Die erste schlechte Nachricht an diesem 3. Spieltag war, dass sich gegen einen der direkten Mitfavoriten um den Klassenerhalt, nur eine 7-köpfige Klever Mannschaft im Vereinsheim des OSC Rheinhausen einfand. Somit lag man schon vor Spielanpfiff mit 0:1 hinten.

Doch die ersten Spielminuten gaben Grund zur Hoffnung. An mehreren Brettern hatten unsere Spieler sich gute Positionen erkämpft. Sebastian an Brett 3 spielte mit einem Bauern weniger in einer guten Stellung auf Angriff. Auch Michel hatte den im Wolga-Gambit typischen Materialnachteil, konnte nach einem taktischen Abtausch die Bauerstruktur am Damenflügel zerstören und kam sogar mit einem Bauern mehr in Materialvorteil. Arnd verzichtete im Gegensatz zu seinem Gegner auf die Rochade und war in Begriff die gegnerische Stellung am Königsflügel zu stürmen. Zunehmend mehr Druck baute Leonid gegen das gegnerische schwarze Zentrum auf und es schien nur eine Frage der Zeit, wann der erste Bauer fällt. In der Zwischenzeit hatte Dennis sich eben diesen Bauernvorteil schon erspielt. Lediglich Wilfried und Frederik standen passiv und drohten mit zunehmender Spieldauer erdrückt zu werden.

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Es hätte schlimmer kommen können

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Heute ging es zuhause gegen die SG Solingen 3 und damit gegen den absoluten Topfavoriten der Liga.

Erklärtes Ziel war es daher keine leichten Punkte abzugeben und jeden Brettpunkt als Erfolg zu werten. Die Eröffnungen liefen an allen Brettern zunächst relativ normal, so dass es rein optisch nach einem weitestgehend ausgeglichenen Kampf aussah. Ausnahme war hier leider Sebastian an Brett 5, der mit Schwarz schon früh in Nachteil geriet und nur noch damit beschäftigt war "einzige Züge" zu finden. Das ging leider nicht lange gut, so dass es schon früh 0:1 aus Klever Sicht hieß. Schade.

Ein Teilerfolg zeichnete sich später an Brett 1 ab als Michel mit Schwarz seinen Gegner mehr oder minder in eine Zugwiederholung zwang und somit das erste Schwarzremis und so den ersten halben Brettpunkt für Kleve holte. Johannes an Brett 2 und der Berichterstatter an Brett 4 spielten jeweils mit Weiß gegen Jan und Alexander Hobusch. Nachdem zwischenzeitlich mögliche Verwicklungen schnell wieder verflachten einigte man sich an beiden Brettern kurz hintereinander auf Remis. In der Analyse zeigte sich, dass Johannes noch gute praktische Chancen auf den vollen Zähler gehabt hätte. Damit stand es 1,5:2,5 aus Klever Sicht. Inzwischen geriet Willi an Brett 3 zusehends unter Druck. Dafür hatten Michel und Frederick an den Brettern 6 und 7 ausgeglichene bzw. Dank des Läuferpaares bei Frederick vielleicht sogar leicht vorteilhafte Stellungen. Karsten an Brett 8 hatte sogar einen Bauern mehr und spielte nach eigenem Bekunden auf Gewinn.

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Mehr als erwartet

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Heute ging es zum Saisonauftakt nach Ratingen. Da wir gegenüber der letzten Saison personell erheblich Federn gelassen haben und zum heutigen Spiel aus verschiedenen Gründen froh waren überhaupt acht Mann zusammen zu bekommen, hieß die Devise: "Jeder halbe Brettpunkt ist ein Erfolg". Dementsprechend war das 1,5-6,5 aus Klever Sicht schon mehr als wir zunächst erwartet hatten. Immerhin über etwa 90 Minuten konnten wir an allen Brettern recht gut mithalten. Dann kippten nach und nach immer mehr Stellungen zu Gunsten der Ratinger.

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Versöhnliches Ende eine kuriosen Saison

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Heute ging es zum Abschluss der Regionalligasaison für Kleve 1 nach Jüchen zu den Schachfreunden von Tornado Hochneukirch 1. Leider konnten wir trotz intensiver Bemühungen nur 7 Spieler zusammen bekommen. Das machte aber nichts, denn heute waren alle von Anfang an darauf eingestellt, einegebührende Abschlussveranstaltung zu geben.

Spontan entschlossen wir uns das Brett von Valentin (Brett 2) frei zu lasen. Dadurch änderte sich spontan die vorbereitete Farbverteilung (des einen Freud des anderen Leid). Formal lagen wir also von Beginn an bereits 0:1 hinten. Dieses Mal war es der Berichterstatter, der den Ausgleich schaffte. Den Stil der Partie beschrieb der ein oder andere Kiebitz als "Kaffeehausschach". Es fogten zwei Remise bei Willi an Brett 6 und Johannes an Brett 5; beide nicht aus schlechteren Stellungen. Zu diesem Zeitpunkt standen jedoch alle 4! verbleibenden Klever Bretter vorteilhaft. Die vollen Punkte wurden in der Reihenfolge Joost (Brett 3), Dennis (Brett 4), Bob (Brett 1) und schließlich Ivar an Brett 8 erzielt. Damit haben wir zu siebt auswärts 6:2 ohne Verlustpartie gewonnen. Das macht Spass!

Kurioserweise stehen wir jetzt in der Abschlusstabelle auf Platz drei und haben einen vollen Zähler Vorsprung auf den Viertplatzierten. Dazu muss man sagen, dass wir sowohl gegen den Vierten (Krefeld 1) als auch den Fünften (Gerresheim 1) jeweils 1:7 verloren haben! Dafür konnten wir dem Aufsteiger Wuppertal die einzige Niederlage zufügen (5,5:2,5). Eine kuriose Saison.

Kurz vor dem letzten Spiel ereilte uns noch die Nachricht, dass eventuell sogar zwei Mannschaftenaufsteigen. So nah werden wir der NRW-Klasse wohl nicht mehr so schnell kommen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für eine tolle Saison. Es hat Spass gemacht!

Und sie können es doch!

Gegen eine bisher ungeschlagene BSG Wuppertal waren wir heute Außenseiter. Offenbar liegt uns diese Rolle: Von Anfang an voll auf Kampf eingestellt legten wir eine der geschlossensten Mannschaftsleistungen der Saison hin. Joost einigte sich an Brett 3 mit Schwarz relativ schnell auf Remis. Es folgten ein weiterer halber Punkt von Reinhard, ebenfalls mit Schwarz an Brett 7 und schließlich von Willi an Brett 6 mit Weiß. Besser hätte es nicht laufen können, denn so hatten wir unten alles stabilisiert und unser Joker Bram machte schon sehr früh Druck an Brett 8, sodass wir schnell mit 2,5-1,5 in Führung gehen konnten. Dann hatten wir das Glück auf unserer Seite: Die Stellung von Johannes an Brett 5, der mit Schwarz gegen eine weiße Gambiteröffnung zunächst auf Verteidigung stand, hatte schließlich nicht nur den Mehrbauern sondern auch die Initiative. Diese wurde so stark, dass er schließlich in entscheidenden Materilavorteil kam und den Punkt zum 3,5-1,5 beisteuerte.

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Kleve 1 - Gerresheim 1 = 1:7

Tja, mehr zu sagen gibt es eigentlich nicht. Nachdem sich heute ein großer Teil der "ersten Garnitur" geschont hat, ist Kleve 1 zwar vollständig, aber letzten Endes leider klar unterlegen angetreten. Großer Dank gilt dabei der 3. Mannschaft, welche uns heute gleich mit drei Spielern verstärkte: Frederik Hermsen, Bernd Schumacher und Christian Thieme. Diese absolvierten eine Art Trainingslager um sich auf ihr Topspiel gegen Uedem 3 in zwei Wochen vorzubereiten.

Den heutigen Ehrenetreffer erzielte Johannes Niemers an Brett zwei, der gegen seinen alten Verein bis in die Haarspitzen motiviert war (wenn man das so sagen kann).

Einem vollen Zähler am nächsten kam ansonsten noch Frederik, der statt in eine gewonnene Stellung in ein schlechteres und später dann auch verlorenes Endspiel abwicklete.

Den Preis für den ausdauerndsten Kampf hat sich heute Valentin verdient. Über Stunden hielt er eine immer leicht schlechtere Stellung in der Nähe zur Remisbreite. Letzendlich reichte es aber doch für Weiß und nach fast sechs Stunden hieß es 1:7 aus Klever Sicht.

Ersatzgestärkt und doch verloren

Für Kleve 1 scheint es zur Gewohnheit zu werden die Gegner durch eine "sehr variable Mannschaftszusammensetzung" zu überraschen. Manchmal kommt alles zusammen: So war die diesmalige Aufstellung von leider nur sieben Spielern beeinflusst von Vaterfreuden, Umzügen, Auslandseinsätzen und Nachtschichten.

Unser Joker war diesmal Dennis Aengenheister an Brett acht. Dennis ist dabei nicht nur als Spieler, sondern auch als Fahrer nach Ratingen und Nimwegen eingesprungen. Herzlichen Dank hierfür! Das schönste Geschenk konnte er sich aber selber machen: Gegen einen ca. 500 DWZ Punkte stärkeren Gegner konnte Dennis mit Schwarz den vollen Zähler einfahren und damit neben Bob Beeke den einzigen Sieg gegen Ratingen 1 landen. Johannes Niemers und Valentin Buckels konnten jeweils einen halben Zähler beisteuern. Insgesamt ging das Spiel in Ratingen mit 3:5 verloren. Da Krefeld gegen Wuppertal verloren hat, bleiben wir aber vorerst auf dem dritten Tabellenplatz.

Blamage in Krefeld

Anders kann man es leider nicht bezeichnen. Nachdem Krefeld so nett war auf unsere Anfrage hin den Mannschaftskampf um eine Woche vorzuverlegen, trat Krefeld in starker Besetzung an. Wir verzichteten auf Valentin und Johannes bei den Stammspielern, hatten dafür aber Bram an Brett 8.

Schon nach nur etwa anderhalb Stunden standen wir an diversen Brettern schlecht. An mindestens drei Brettern hatten wir zu dem Zeitpunkt schon Material weniger. Erst als es schon 4:0 für Krefeld stand, machte Bram den Ehrenpunkt. Das änderte aber nichts daran, dass auch die nächsten drei Partien verloren gingen. Damit haben wir an den ersten sieben Brettern exakt null Punkte aus sieben Partien geholt.

Vielleicht versuchen wir nun einfach den heutigen Tag kollektiv zu vergessen. Glückwunsch an Krefeld für eine starke Teamleistung!

Auswärtssieg in Heinsberg

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Heute ging es nach Heinsberg zu einem Auswärtsspiel, das diesen Namen verdient hat. Die Anreise
erfolgte mit dem Bus über die Stationen Bedburg-Hau / Kleve / Nimwegen / Heinsberg.

Eigentlich alles blitzsauber organisiert. Scheinbar hat der Berichterstatter aber hier kurzfristig den Überblick verloren. Auf halben Weg nach Nimwegen fiel auf, dass wir auch mit Joost und Dennis, die noch zusteigen sollten, nur auf sieben Spieler kämen. Wo war der Fehler?

Verdammt wir haben Arnd vergessen! Also wieder zurück zur Linde und Arnd einsammeln. So einfach dürfen wir keine Punkte auf der Straße liegen lassen. Naja, am Ende waren wir dennoch fast pünktlich um kurz nach zehn in Heinsberg.

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