Aktuelles

Bernd Schumacher übernimmt Führung in der Gesamtwertung

Mit einem 2. Platz im Monatsblitz "Januar" übernimmt Bernd in der Gesamtwertung die Spitzenposition. Dabei wird er dicht verfolgt von Thorsten Brandt, der souverän (eine Punktausbeute von 100 %) dies Monatsblitz für sich entscheiden konnte. Einen starken 3. Platz belegt Alfred Fallier.

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Auslosung 1. Runde Stadtmeisterschaft 2017

Mitteilung des Turnierleiters Frank Unkrig:

Hallo Schachfreunde,

Ich wünsche allen ein tolles und gesundes und erfolgreiches Schachjahr 2017.

Im Anhang ist die überraschend große Teilnehmerliste (35 Teilnehmer) und die Auslosung zur 1. Runde. Zusätzlich habe ich die TO dazu gelegt.

WICHTIG: Ich habe aufgrund einiger Anmerkungen von einigen Mitgliedern die TO leicht verändert. Die Buchholzzahl ist zum Teil sehr unfair. Daher habe ich die Buchholzzahl durch die Summenwertung (Fortschrittswertung; Anm. d. Red.) ersetzt. Kurz als Erklärung: Man bekommt die aktuelle Punktzahl in einem seperaten Punktekonto aufaddiert. Dies ist dann die neue Feinwertung.

Wenn dazu noch Fragen sein sollten, dann bin ich gerne bereit in einem Gespräch das ggf. genauer zu erklären.

Es machen einige Neulinge mit. Das ist eine tolle Sache. Mal sehen wie sie bei unserer Stadt- meisterschaft punkten. Ich bin zuversichtlich, dass diese Stadtmeisterschaft wieder genauso spannend wird wie im letzten Jahr.

Ganz wichtig: Spiele mit jugendlicher Beteiligung sollten auf Verlangen der Jugendlichen evtl. etwas früher angesetzt werden. Sollte nichts vereinbart werden, dann gelten für Jugendliche natürlich die gleichen Startzeiten (19:30 Uhr).

So - Nun wünsche ich allen Viel Erfolg und wie immer gilt: Vorspielen ist jederzeit möglich. Wenn jemand mal nicht kann, dann bitte ich den Gegner zu informieren.

schöne Grüße
Frank Unkrig
(Turnierleiter)

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Rückblick 2016

Bericht von Dennis Aengenheister:

Dieses Jahr hat sich einiges in der Jugend geändert. Startschuss war schon der 2. Januar mit der Verbandsmeisterschaft. Dort zeigten die Jugendlichen, welche Ziele sie in Zukunft ins Auge fassen wollen - nämlich dort zu den besten zu gehören. Elyse Habersetzer spielte eine sehr gute Verbandsmeisterschaft, wo sie ihre Leistung auf gut 1600 DWZ steigern konnte. Es weckte bei ihr den Ehrgeiz und sie nannte mir Ende Januar, ihr großes Ziel, sich mal für eine deutsche Einzelmeisterschaft zu qualifizieren. Dies zu erreichen war realistisch gesehen mehr als schwierig. Dann kam im März die NRW-Meisterschaft. Benjamin und Justus holten dort zwar nur wenig Punkte, aber ab hier war klar, mit wem man sich in Zukunft vergleichen möchte. Den Vogel schoss aber Elyse ab. Es war der wirkliche Startschuss für die größeren Veränderungen. Sie überraschte mit einer starken Leistung und wurde NRW-Vize-Meisterin. Damit qualifizierte sie sich für die deutsche Einzelmeisterschaft. Jetzt bemerkte ich, dass sich was geändert hat. Nicht nur Elyse fuhr zur deutschen Meisterschaft. Sondern auch Benjamin Melde und ich selber. Wir zwei spielten in der offenen U25-Meisterschaft mit. Ich konnte merken, wie das Ansehen der Klever Spieler in der Schachwelt von NRW steigt. Elyse wird als ernsthafte Konkurrenz für alle Mädchen in NRW gesehen. Ich selber sah, welchen Respekt ich damit bei den Jugendlichen als ihr Trainer erhalten habe. Als ich dann noch von einem der stärksten Spieler auf der deutschen Einzelmeisterschaft für die Spielvorbereitung von Elyse gelobt wurde und er erstaunt war, dass ich noch nicht mal 1800 DWZ habe, war mir klar, dass ich einiges ganz gut mache. Auch war ab nun deutlich, was in Zukunft zu den Spielen auf höherer Ebene gehört. Vorbereitung auf den Gegner (Analyse des Gegners und dessen Schwächen erkennen), sowie Spielanalyse nach dem Spiel, um gemachte Fehler in der Zukunft zu vermeiden. Für mich war es das größte Glück, das sich Elyse noch dieses Jahr für die Meisterschaft qualifiziert hat, sonst hätte ich niemals das größte Turnier meines Lebens gespielt. Denn ich denke nicht, dass ich nochmal in einem Turniersaal mit über 700 Spielern spielen werde.

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Bezirksendrunde der Jugend

v.l.n.r.: Laurens van Haaren, Dennis Hoenselaar, Elyse Habersetzer, Dennis Aengenheister, Melike Balli, Benjamin Melde, Gökhan Balli, Youssef Habib, Kevin Verfürth

Bericht von Dennis Aengenheister:

Am vergangenen Wochenende war die Bezirkseinzelmeisterschaft auf dem Wolfsberg. Für Kleve kann man es als Erfolg verbuchen. Aus sportlicher Sicht haben sich von 10(!) Klever Teilnehmern 8(!!) für die Verbandsmeisterschaft qualifiziert. Folgende Ergebnisse wurden erreicht:

U12: 5. Platz Erik Malbandyan (Q), 6. Platz Gökhan Mete Balli (Q)
U12w: 1. Platz Melike Balli (Q)
U16: 1. Platz Benjamin Melde (Q), 3. Platz Justus Wiegersma (Q), 6. Platz Youssef Habib
U18: 2. Platz Dennis Hoenselaar (Q), 3. Platz Kevin Verfürth (Q), 4. Platz Laurens van Haaren
U18w: 1. Platz Elyse Habersetzer (Q)
(Q = qualifiziert für die Verbandsmeisterschaft)

Aber das, was die Zahlen nicht wiederspiegeln, ist für mich eigentlich wichtiger!

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Dennis Aengenheister auf Titelkurs

Nach dem 4. Spieltag und der 12. Runde liegt Dennis Aengenheister mit 3 Punkten Vorsprung deutlich in Führung. Damit sieht es schon nach einer Vorentscheidung um die Vereinsmeisterschaft 2016/17 aus. Falls jedoch der (Co-)Titelverteidiger am letzten Spieltag patzt, haben Thorsten Brandt (auf Platz 2) und Christian Thieme (auf Platz 3) noch Chancen auf den Titel.

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2 Spiele - 2 Siege

Die U20-Mannschaft mit einem lockeren Sieg in Heinsberg.

Am Samstag stand für die U20-Mannschaft in der Regionalliga ein Auswärtsspiel an. Die Fahrt führte uns ans andere Ende des Bezirks nach Heinsberg. Klarer Favorit waren wir - an jedem Brett hatten wir einen DWZ-Vorteil von 200 und mehr Punkten. Nur an Brett 1 war Heinsberg DWZ-mäßig überlegen – ebenfalls knapp 200 Punkte mehr. Aber wie es unsere 2. Mannschaft am Sonntag gezeigt hatte, spiegelt eine DWZ nicht immer die tatsächliche Leistung wieder und muss jeder erstmal seine Favoritenrolle erfüllen. Letztendlich gingen jedoch alle Partien an uns, wobei es an manchen Brettern enger zuging, als es die Zahlen vermuten ließen. Rembrandt Bruil an Brett 1 spielte gegen Mark Meyers. Er hatte ein Bauernendspiel mit Siegchancen. Dies hatte aber auch offensichtlich der Gegner. So verliefen die Spiele wie erwartet und Kleve gewann verdient mit 5:1 in Heinsberg

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