Aktuelles
Gelungener Jahresabschluss für Kleve 1
Spielbericht von Thorsten Brandt:
Dieses Wochenende wird die vierte Runde in der Verbandsliga Niederrhein ausgetragen. Kleve und Elberfeld dürfen sich aber zurücklehnen: Wir haben unsere Begegnung bereits am vergangenen Wochenende ausgetragen. Die Ausgangslage war, dass Elberfeld mit 6:0 Mannschaftspunkten allein an der Tabellenspitze lag. Unter anderem folgten wir Klever mit 4:2 Punkten, da wir in den vorangegangenen Runden sowohl gegen Wermelskirchen als auch gegen Hochneukirch nicht über ein 4:4 hinausgekommen waren.
Auf ein Neues im Neuen Jahr
Spielbericht von Bernd Schumacher:
Zum heutigen Spiel beim Düsseldorfer SK 3 reisten wir zwar guter Hoffnung, aber mit nur geringen Gewinnchancen, denn an allen Brettern waren wir die DWZ Schwächeren.
Umso erfreulicher war da der erste Sieg von Michel gegen seinen rund 200 DWZ-Punkten stärkeren Gegner, dem eine kleine Unaufmerksamkeit unterlief, weil er wohl zu schnell zu viel wollte. Dies nutzte Michel und gab seinen Vorteil durch konzentriertes Spiel nicht mehr her.
Ähnlich lief das Spiel bei Dennis, der - kleinere Unsauberkeiten im Spiel seines 200 DWZ Punkten stärkeren Gegners konsequent nutzend - ebenfalls punktete.
Stadtmeisterschaft 2018
Die ersten Anmeldungen zur nächsten Klever Stadtmeisterschaft sind bereits beim Turnierleiter Frank Unkrig eingegangen. An der als offenes Turnier ausgetragenen Meisterschaft darf jeder teilnehmen, also auch Nicht-Vereinsmitglieder oder Mitglieder anderer Schachvereine. Anmeldungen nimmt Frank Unkrig (f.unkrig@gmx.de) noch bis zum 7. Januar 2018 entgegen.
Hier die aktuelle Teilnehmerliste:
Zwischenbilanz zur Vereinsmeisterschaft 2017/18
Nach nun 9 von 15 gespielten Runden liegt Dennis Aengenheister deutlich in Führung. Bisher musste er nur einmal die Punkte teilen; dies gegen Christian Thieme. Ansonsten gab es nur Siege für den Titelverteidiger. Der nächste Verfolger, Wilfried Krebbers, liegt, bei gleicher Anzahl der Spiele, bereits 3 Punkte hinter Dennis. Mit einem weiteren halben Punkt Abstand folgt schon Kurt van Appeldorn, der wie bereits erwähnt (Klever Blitz-Sextett) einen gelungenen Wiedereinstieg ins Turniergeschehen feiern kann.
Mit der durchweg guten Teilnahme an den einzelnen Runden kann Turnierleiter Frank Unkrig sehr zufrieden sein. Ein positiver Effekt des derzeitigen Spielmodus ist, dass sich die Anzahl der kampflosen Partien auf ein Minimum beschränkt (nur bei einer ungeraden Spieleranzahl in der jeweiligen Runde). Er gewährleistet, dass die Vereinsmitglieder, die zum Spielabend kommen, eben auch spielen können. Und nicht, wie es bei einem Ligasystem leider vorkommt, vergeblich auf ihren Spielpartner warten.
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Klever Blitz-Sextett
Zum Auftakt der neuen Spielzeit fanden sich, neben dem Titelverteidiger Dennis Aengenheister, noch weitere 5 Mitstreiter. Darunter auch Kurt van Appeldorn, der eine fast 20-jährige Vereinsschachpause eingelegt hatte. Dass man sich mit Schach im Internet fit halten kann, beweist sein 3. Platz. Auftaktsieger wurde Kevin Verfürth, der, wenn er regelmäßiger an den Turnieren teilnehmen würde, gute Titelchancen hätte. Dennis, als amtierender Stadtmeister, musste sich mit dem 2. Platz zufriedengeben.
Trotz toller Mannschaftsleistung ..., es hat nicht ganz gereicht
Spielbericht von Peter Bieker:
Drei Mannschaften mit Heimrecht und eine Parallelveranstaltung der Kolping Familie machten es notwendig, in ein Ausweichquartier umzuziehen. Einen herzlichen Dank an Dieter Lorum, der dieses Recht kurzfristig organisieren konnte. So trafen wir uns, gemeinsam mit der VI. Mannschaft, die gegen die SF aus Geldern antreten musste, zum Spiel gegen die DWZ stärkste Mannschaft der Kreisliga Nord Kevelaer III in der Herbert Kistner Stiftung.
Kevelaer trat in Bestbesetzung an, Kleve V konnte Dank seiner beiden Ersatzspieler, den sehbehinderten Spielern Sigrid und Bernd, ebenfalls komplett antreten. Die Schachfreunde aus Geldern nutzten gleich die Gelegenheit um sich anzuschauen, was bei einem Spiel mit und gegen einen sehbehinderten Spieler zu beachten ist und welche Besonderheiten dabei auftreten. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an Frank Unkrig und Gunter Melde, die das Mitschreiben der Züge bei unseren beiden gehandicapten Spielern übernahmen.
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