Aktuelles

Alles nach Plan

In der 1. Runde der Klever Stadtmeisterschaft gab es keine Überraschungserfolge. Einzig das Remis von Benjamin Melde gegen Winfried Keßler-Rode fällt aus dem Rahmen. Die nächste Runde wurde bereits ausgelost und wird am 28.02, ab 18:00 Uhr bzw. 19:30 Uhr, gespielt. Vorspielen ist, wie üblich, immer möglich.

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Weiterhin oben mit dabei

Spielbericht von Thorsten Brandt:

Durch einen ungefährdeten 6:2 Auswärtssieg gegen den Ratinger SK II konnte die 1. Mannschaft des SK Turm Kleve ihre Spitzenposition verteidigen. Da sich die Mannschaften aus Mettmann und Krefeld 4:4 trennten, hat Kleve nun sogar einen Punkt Vorsprung auf die Teams aus Mettmann und Elberfeld. Abzuwarten bleibt zudem das Ergebnis SF Heinsberg I - Ratinger SK I, die gestern aufgrund der Witterung ihr Spiel absagten. Trotz des komfortablen Tabellenplatzes: In den nächsten Spielen kommen noch diverse "dicke Brocken" auf Kleve zu; darunter auch die direkten Verfolger aus Mettmann und Elberfeld.

Nun zum Spielverlauf:
Im Spiel gegen den Ratinger SK II einigte man sich zunächst an Brett 5 auf Remis. Der Berichterstatter hatte als Weißer nach der Eröffnung  zunächst einen Bauern weniger, dafür aber die Initiative. In der Folge kam er aber nicht über ein Dauerschach hinaus, so dass beide Seiten mit dem Remis zufrieden waren. Hoch her ging es in der Zwischenzeit an Brett 2. Der Gegner von Bob Beeke spielte als Weißer ein scharfes Gambit. Bob wehrte aber alle Drohungen sauber ab und stand sehr schnell auf Gewinn. Kurze Zeit später also der "Führungstreffer" zum 1,5:0,5. An Brett 8 geriet unser Ersatzspieler Frederick Hermsen leider sehr früh unter Druck, was ihn neben einem Bauern auch jede Menge Bedenkzeit kostete. Aber er kämpfte. An Brett 3 einigte man sich zwischenzeitlich auch auf Remis, Zwischenstand 2:1. Nun ging es an Brett 8 in die Zeitnotphase. Frederick hatte noch 7s für fünf verbleibende Züge, rettete sich aber tatsächlich noch (wie?) über die Zeitkontrolle.

Thomas machte an Brett 6 immer mehr Druck, so dass sein Gegner sich gezwungen sah einen Springer gegen zwei Bauern zu opfern, um Schlimmeres zu verhindern. An Brett 1 Stand Joost fast von Anfang an besser, hatte einen Mahrbauern und knetete und knetete. Der nächste volle Punkt zum 3:1 kam von Valentin, der seinen Gegner offenbar schwindelig gespielt hatte, so dass dieser schon nicht mahr sah, dass er im Schach stand und völlig konstaniert aufgab. Bei Dennis an Brett 4 stand das Brett in Flammen. Aber er hatte jederzeit die taktische Übersicht und Gewann Qualität und Bauer bei zudem besserer Stellung: 4:1. Kurze Zeit später war die Sache auch bei Thomas an Brett 6 entschieden. Trotz Verzweifelungsopfer war für seinen Gegner keine Rettung zu finden: 5:1.

Es kämpften noch Brett 1 und und Brett 8. Beide Stellungen waren recht klar: Großer Vorteil an Brett 1 für Kleve, ebenso großer Vorteil für Ratingen an Brett 8. Aber an Aufgeben dachte keiner! Frederick kämpfte bis zum Schluß, wurde aber in der Folge sehr konsequnet von seinem Gegner am Königsflügel vernichtet. Joost's Gegener an Brett 1 kämpfte ebenfalls bis zum letzten Bauer, konnte dessen Umwandlung mit Läufer gegen Springer aber nicht mehr verhindern, so dass der Endstand von 6:2 bei jeder Menge ausgekämpfter Partien in Ordnung geht.

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Sieg, Remis und Niederlage

Am 2. Spieltag der Breitensportliga war für jeden was dabei. Ein Sieg von Kleve IX gegen Uedemer SC V (6:2), ein Remis von Kleve VII gegen Emmericher SC IV und eine Niederlage von Kleve VIII gegen TTC BW Geldern Veert II (3:5).

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Remis beim Spitzenspiel

Nach der "Winterpause" ging es bei winterlichen Wetterverhältnissen zum Topspiel an diesem Spieltag, zum SF Brett vor'm Kopp Duisburg. Der Spitzenreiter aus Duisburg ging sicherlich als Favorit in die Partie, hatten sie doch an allen Brettern einen mehr oder weniger großen DWZ-Vorteil. Entscheidend für das 4:4 waren dann wohl die sehr guten Leistungen an den unteren Brettern. So konnten Stefan Jaspers und Leonid Titov beide ihre Schwarzpartien gewinnen.

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Kleine Überraschung

Gegen die zweite Mannschaft vom SC Straelen 1956 gab es einen etwas überraschenden Punktgewinn. Begünstigt wurde dies auch durch zwei kampflose Gewinnpartien. Dieter Lorum und Michael Rütter sorgten dann noch mit ihren Gewinnpartien für die weiteren zwei Brettpunkte zum 4:4 Endstand.

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