Aktuelles

Oben hui, unten pfui

Spielbericht von Bernd Schumacher:

3,5 Punkte an den ersten 4 Brettern - das war schon eine Leistung, auch wenn Clein an Brett 1 kampflos den Punkt eingefahren hat (immerhin hat sich schon seine bloße Anwesenheit ausgezahlt). Arnd und Dennis spielten souverän ihren Punkt nach Hause und Frederic hielt den ersten halben Punkt in ausgeglichener Stellung sicher fest - es geht wieder aufwärts mit ihm. Bei Stefan und Carsten war es jeweils so eine la-la-Partie, die dann letztlich den Bach runterging. Zwischen beiden fehlte leider krankheitsbedingt Marco (gute Besserung wünscht Dir die ganze Mannschaft), sodass kurzfristig Frank dankenswerterweise einsprang, der mit gutem Vorteil aus der Eröffnung kam, dann aber fehlerhaft weiterspielte und schließlich den Punkt liegen ließ. Beim Stand von 3,5 zu 3,5 spielte nun noch Bernd, der Glück hatte, dass sein Gegner die Gewinnstellung nicht erkannte und das Remisangebot annnahm.

So lautet am Ende das Fazit: Sieg verschenkt, Niederlage abgewendet. Ob dies Mannschaftsremis am Ende reichen wird ? Es wird eng !

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Thorsten Brandt siegt zum Auftakt

Bei guter Beteiligung siegte zum Auftakt der Blitzstadtmeisterschaft 2017 der frisch gekürte Blitzvereinsmeister Thorsten Brandt. Wie schon bei seinem Vereinserfolg in der letzten Woche gab er nur einen halben Punkt ab. Auf den zweiten Platz kam Dennis Aengenheister mit einem halben Punkt Vorsprung auf den drittplatzierten Ulrich Richter.

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Einladung zur Klever Stadtmeisterschaft 2017

Am 12.01.2017 beginnt die neue Klever (Schach-) Stadtmeisterschaft. Anmeldungen zu diesem offenen Turnier nimmt der Turnierleiter Frank Unkrig per E-Mail oder auch persönlich am Spielabend entgegen. Da die Stadtmeisterschaft als offenes Turnier gespielt wird, sind Nichtvereinsmitglieder oder Mitglieder eines anderen Schachvereins aufs Herzlichste eingeladen, daran teilzunehmen.

Die Ausschreibung:

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Thorsten Brandt ist Blitzvereinsmeister 2016

Zur 2016er-Ausgabe der Blitzvereinsmeisterschaft fanden sich 15 Teilnehmer im Kolpinghaus ein. Die Meisterschaft wurde traditionell wieder vor dem am Abend stattfindenden Vereinsfest ausgespielt.

Deutlich beherrschte Thorsten Brandt das Feld. In den 14 zu spielenden Runden gab er lediglich einen halben Punkt ab und siegte souverän mit 1,5 Punkten Vorsprung vor Stefan Jaspers und Rembrandt Bruil. Beide Letzteren mussten ihre Platzierung in einem Stichkampf ermitteln.

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Erfolgreiches Crowdfunding!

Das Crowdfunding (Spendensammlung) mit der Volksbank ist zu Ende und man kann sagen: Es hat sich gelohnt! Ein großes Dankeschön an alle 65 Spender! Wir haben insgesamt 2300€ zusammenbekommen. Damit ist das Training mindestens für die jetzige Saison gesichert, vielleicht reicht es sogar für eine zweite Saison.

Mit dem verbesserten Training werden wir wohl ab November starten. Durch die Spenden wurde die Tür zu den Zielen der Jugendlichen noch weiter aufgestoßen.

Über die Zeit haben wir auch mit der Änderungsschneiderei Balli 2 einen neuen Trikotponsor gefunden.

Ich möchte hier schon mal im Namen der Jugendlichen ein großes Dankeschön aussprechen.
Dennis Aengenheister

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Neuem Spitzenreiter klar unterlegen

Spielbericht von Bend Schumacher:

Von der Papierlage waren wir bis am ausgeglichenen Brett 5 deutlich unterlegen und so überrascht das Ergebnis von 6:2 gegen uns nicht.

Bernd beendete bereits um 13.30 Uhr nach wechselhafter Partie und unter Zeitdruck seine Partie mit einem (um 200-DWZ-Punkten stärkeren Gegner) angenommenen Remis. In der nächsten halben Stunde verlor Dennis nach lange ausgeglichener Stellung aufgrund schlecht positionierter Figuren, gewann Arnd an Brett 2 in einer nie gefährdeten Partie und beendete Clein eine solide Partie mit einem Remis. Es stand 2:2 und das waren auch schon unsere Endpunkte, denn Frederik verlor seine aussichtsreiche, wenn auch schwierige Partie - auch weil er sich in Zeitnot brachte, Ton wurde in seiner kurzen Rochade erdrückt und die beiden noch offenen Partien gingen schließlich auch verloren, obwohl sie wohl Remis waren. Für diese beiden Spieler spricht aber ihr Mannschaftssinn, da sie um zwei noch mögliche Punkte für das Mannschaftsremis kämpften.

Alles in allem eine Niederlage, die in Ordnung geht, aber nicht zwingend notwendig war.

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