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Oben spielen, weil's mehr Freude macht

Bericht von Bernd Schumacher:

In der neuen Saison hätte Turm Kleve mit zwei Mannschaften in der BezLiga antreten können. Da dies aber aufgrund personeller Veränderungen wenig Sinn gemacht hätte, haben wir uns entschieden, mit einem Kernkader von fünf Mann aus der alten 2ten Mannschaft (Karsten Lorum, Gerd-Jan van Vliet, Dr. Marco Walterang, Stefan Jaspers und Carsten Lange) eine neue schlagkräftige Mannschaft aufzustellen. Mit drei Spielern aus der ehemaligen 3ten Mannschaft (Dennis Aengenheister, Bernd Schumacher und Ton Huybregts) und zwei Verstärkungen aus der 1ten (Frederic Hermsen und Leonid Titov) sowie einem starken Neuzugang (Clein Sarmiento) ist nun die neue Mannschaft Turm Kleve 2 bereit, die Herausforderung der neuen Saison anzunehmen. Dabei zeichnet sie ein ausgeglichener Kader (zwischen Brett 2 und Brett 9 liegen gerade einmal 100 DWZ-Punkte) und der Wille zu gewinnen aus. Hoffentlich gelingt dies möglichst oft, sodass man oben mitspielen kann - es macht einach mehr Freude.

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Vorbereitungen zur Saison 2015/16

Die Vorbereitungen auf die neue Saison der Mannschaftsmeisterschaften laufen auf Hochtouren. Sowohl im Verband (für die 1. Mannschaft) als auch im Bezirk (für die 2. bis 6. Mannschaft) sind die Gruppeneinteilungen und Termine festgelegt. Diese sind auf den jeweiligen Seiten der Mannschaften nachzulesen. Ein Bericht zu den Veränderungen in den Mannschaften sowie deren Saisonziele folgt später.

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War es das?

Im Heimspiel gegen die SG Duisburg-Nord 1 gab es das Erste von drei Endspielen um den Klassenerhalt. Doch bereits vor Spielbeginn gab es einen Rückschlag, da unsere Mannschaft dem Gegner ein Gastgeschenk in Form eines kampflosen Punktes überreichte. Das dezimierte Team, verstärkt durch zwei Jugendspieler aus der 3. Mannschaft, kämpfte, konnte jedoch die 3:5 Niederlage nicht verhindern.

Damit ist der Abstieg in die Bezirksliga wohl unabwendbar da es vorraussichtlich mehr als zwei Absteiger geben wird.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Ähnlich wie bei der 1. Klever Mannschaft, wittert man bei der Zweitvertretung wieder Morgenluft, sieht das Licht am Ende des Tunnels und einen Silberstreifen am Horizont. Mit anderen Worten: Der erste Mannschaftspunkt wurde eingefahren. Gegen eine nominell stärker aufgestellte Mannschaft des SC Springer St.Tönis 1 gab es ein 4:4. Durch dieses Mannschaftsremis verlies Kleve II den letzten Platz, den man seit Saisonbeginn innehatte.

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Bittere Niederlage

Gegen den direkten Mitkonkurrenten um einen Nichtabstiegsplatz, SF Gerresheim 3, gab es im Heimspiel eine knappe und schmerzliche 3,5:4,5 Niederlage. Damit bleibt Kleve 2 weiterhin punktlos Tabellenletzter.

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Eine starke Jugendarbeit trägt mal wieder Früchte!

Bericht von Dennis Aengenheister:

Seit Anfang der Saison konnte man es merken. In fast allen Mannschaften holen unsere Jugendlichen wichtige Punkte und zeigen sehr gute Leistungen. Ich persönlich merke es in der 3. Mannschaft sehr gut, da wir ohne die Punkte der Jugend, kein Spiel gewonnen hätten. Auch wenn man Valentin Buckels nicht mehr zu unserer Jugend zählen darf, steht sie super da. Die Ergebnisse des vergangen Wochenendes machen mich als Jugendwart sehr stolz.

Als drei Jugendliche in der 2. Mannschaft ausgeholfen haben, holten sie dort 2 von 3 Punkten. Benjamin und Kevin spielten gegen 1829/1854 Remis. Rembrandt, der mit 11 Jahren und einer DWZ von 1738 zu den besten Jugendlichen unseres Vereins gehört, gewann zwar in der 2. Mannschaft kampflos, hat aber bei uns in der 3. Mannschaft seine starke DWZ auch schon bestätigt.

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Langer Weg zu deutlicher Niederlage

Spielbericht von Ulrich Richter:

Die Klever Zweitvertretung machte sich am letzten Sonntag auf den langen Weg Richtung Solingen.

Aber auch schon vorher – begab man sich auf den langen Weg der Suche nach Spielern! Erster Anlaufpunkt für einen Mannschaftsführer ist sicherlich die dritte Mannschaft um adäquaten Ersatz zu finden. Leider glänzte hier unsere Dritte nur durch Abwesenheit. Flugs hielt man in der vierten Mannschaft Ausschau und siehe da hier fanden sich einige Mutige den Weg nach Solingen anzutreten. So fuhr man denn mit vollzähliger Mannschaft, aber leider nur unterklassig besetzt die knapp 140km nach Solingen. Die DWZ-Zahlen der Gegner waren im Schnitt 300-400 Punkte besser was nicht unbedingt an Brettpunkte, geschweige denn an Mannschaftspunkte denken lies. Dennoch sollten wir an den Brettern nicht so schlecht aussehen wie das Endergebnis vermuten lässt.

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Deutliche Unterschiede

Bei der Heimpremiere gab es gegen die DWZ-stärkste Mannschaft der Liga SW Remscheid 1 eine Pleite. An den oberen Brettern, wo der DWZ Unterschied noch nicht so deutlich ist, konnten die Klever Spieler noch mithalten (3 remis, 1 Niederlage). Doch an den unteren Brettern nutzten die Remscheider ihren Spielstärkevorteil optimal, erzielten in vier Spielen vier Siege und vollendeten zum 1,5:6,5 Endstand.

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Enttäuschung in der Fremde

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Sonntag ging es für uns zum Auswärtsspiel in Ratingen. Soweit komplett, sofern man davon sprechen kann wenn die ersten vier Bretter nicht spielen. Nach überschlägigen Rechnungen im Auto kamen wir auf einen Gesamt-DWZ-Vorteil des Gegners von 1350 Punkten. Somit waren die Rollen auch schon verteilt. Kleve wollte oben Remis halten und unten Punkten. Dies klappte auch aber nur oben und an einem Brett unten. Wir wurden schlussendlich mit einem 6 – 2 wieder auf die Heimreise geschickt, wobei man nicht sagen kann wir hätten schlecht gespielt, aber leider lag der Finale Fehler immer auf Klever Seite.

Dennis Hoenselaar (erster Einsatz in der Verbandsklasse) zahlte Lehrgeld, dahingehend dass er seinen Königflügel etwas zu sehr figurenmäßig entblößt hatte. Somit war sein König dem Untergang geweiht. Lukas Nakamura – Neuverpflichtung in dieser Saison – übersah das man einen Bauern nicht nehmen durfte und schwupps lief er in einen Gegenangriff aus dem der Gegner ihn nicht mehr entrinnen ließ. Carsten Lange hatte diesmal zeitlich kein Problem, zumindest nicht zu dem Zeitpunkt an dem er sonst ein Problem hat – allerdings gab so nach und nach die anfänglich gute Stellung nach und auch der Minutenzeiger neigte sich wieder mal dem Ende entgegen – neun Züge in neun Sekunden ist viel und dann noch die Übersicht zu behalten eine hohe Kunst. Hier leider auch nur eine Null. Der Mannschaftsführer himself – machte es anders als sonst – er ließ sich viel Zeit. Aber auch das half nicht – auch nicht das der Gegner in Zeitmangel geriet – half nicht – langsam überspielt und am Ende auch hier die NULL. Der Spieler an diesem Sonntag, der sich wahrscheinlich am meisten Ärgern wird, ist Christian Thieme. Er spielte eine gute Partie, nach bekunden des Gegner bekam dieser kein Bein so richtig in die Partie. Am Ende gab es ein Springerendspiel mit einem Bauern (2-1) weniger auf Christians Seite. Sicherlich darf man in so einer Stellung nicht den Springer tauschen, aber Christian lief in eine Gabel mit Schach, so dass der Springertausch unausweichlich war und somit die NULL auch. Unser neues Brett 1 – Marco Walterfang spielte eine Kurzpartie – wobei der Gegner nach 11 Zügen meinte die Partie wäre verflacht und bot Remis an. Remis angenommen. Uli Richter – Berichterstatter – ermauerte sich wieder einmal ein Remis – der Gegner konnte den Bauernvorteil nicht ausnutzen und nachdem in ein Läuferendspiel mit ungleichfarbigen Läufern abgewickelt war, stand dem Remis nichts mehr im Weg.

Der einzige Klever Lichtblick an diesem Tag war und hieß Dennis Aengenheister, er erspielte sich einen Eröffnungsvorteil und konnte diesen nach und nach ausbauen. Am Ende erlag der Gegner einer Springergabel auf Turm und Dame.

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Nur zum Ende hin waren sie wirklich gut!

Spielbericht von Ulrich Richter:

Zum Ende hin werden Sie immer besser – unter diesem Motto läuft die diesjährige Saison der zweiten Mannschaft des Turm Kleve in der Verbandsklasse. Nur knapp entging der bis dato ungeschlagene Tabellenführer Turm Krefeld II einer Niederlage gegen unsere Zweitvertretung.

Nach sehr durchwachsenem Saisonstart in dem man sich im unteren Tabellenbereich aufhielt – konnte die Mannschaft sich im Saisonverlauf steigern und mittlerweile einen gesicherten Mittelfeldplatz festigen. Dies war sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass die Mannschaft je mehr es dem Ende der Saison zuging in immer besserer Aufstellung antreten konnte und nahezu in Bestbesetzung am letzten Sonntag nach Krefeld reiste.

Der Spielverlauf ist schnell erklärt – der Gegner aus Krefeld trat mit einer Stammsechs an und diese wurde durch zwei Stammersatzspieler komplettiert. DWZ-mäßig war der Vorteil auf Krefelder Seite.

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