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2000/012001/022002/032003/042004/052005/06

Spielbericht vom 1. Spieltag:

Gelungene Premiere in der Verbandsliga gegen Elberfeld II

Mit einem unerwarteten 5-3 Heimsieg über die Elberfelder SG II startete die I. Mannschaft in die neue Saison. Dabei verzögerte sich der Anpfiff in die neue Saison, da eine Hälfte der Gästemannschaft irgendwie im niederrheinischen Bermudadreieck Rees - Emmerich - Kleve für kurze Zeit "untertauchte". Nachdem die Partien aber gestartet wurden, passierte wie so häufig die ersten 90 Minuten nichts (das soll auch bei verwandten Sportarten vorkommen ;-). Doch dann reichten sich Wim und sein Gegenspieler an Brett 2 die Hände und einigten sich auf ein remis.

Dann passierte weitere 90 Minuten nichts. Zumindestens nicht zählbares. Auf den Brettern sah es folgendermaßen aus: An Brett 1 hatte sich Arie leichte Vorteile erspielt. Thomas an Brett 3 hatte sich in der Zwischenzeit eine Mehrfigur ergaunert und übte weiterhin Druck auf die gegnerische Stellung aus. Tae-Sung (Brett 4) musste sich gegen einen weit vorgerückten Freibauer wehren, der starke Tendenzen zeigte sich in eine Dame zu verwandeln. Er hatte aber noch Möglichkeiten den gegnerischen König zu attackieren, da dieser vergessen hatte zu rochieren. Eric konnte an Brett 5 einen Bauernverlust nicht verhindern und stand ziemlich unter Druck. Auch an Brett 6 musste ich mich mit einem Bauernverlust abfinden, hatte aber noch Chancen auf Gegenspiel. Bei Arnd (Brett 7) sah es nach einem sicheren Punkt aus, da er einen Springer mehr auf dem Brett hatte. Dennis an Brett 8 hatte eigentlich schon seit dem 4. Zug eine gute Stellung und baute diese auch stetig weiter aus.

Der Mannschaftskampf stand also im Großen und Ganzen ausgeglichen. Doch dann konnte Tae-Sung seinen Königsangriff erfolgreich abschließen und die 1,5-0,5 Führung erzielen. Nachdem ich die Möglichkeit den Bauern wieder zurück zu gewinnen ausließ und statt dessen die Qualität einstellte, versuchte ich mit einem Dauerschach das Remis zu retten. Doch aus dem Dauerschachversuch wurde Matt und der 2,5-0,5 Zwischenstand. Fast gleichzeitig konnte Dennis seine gute Stellung in verwertbares umsetzen und erhöhte auf 3,5-0,5. Nun war es an Thomas den Bigpoint zu machen. Er wickelte souverän ins Endspiel ab und hatte mit seinem Läufervorteil keine Probleme den 4,5-0,5 Siegpunkt zu erzielen!

Die restlichen Partien: Arnd, der zwischenzeitlich die Figur zugunsten eines Bauern "zurückopferte", stellte in der Zeitnotphase einen Turm ein und gab nach einigen Zügen auf (4,5-1,5). Auch Eric kämpfte noch bis zum Schluss, konnte die Niederlage aber nicht verhindern (4,5-2,5). Arie bestätigte die gute Form der letzten Saison und einigte sich, bei der für den Mannschaftskampf bedeutungslosen Partie, auf eine Punkteteilung und stellte den Endstand 5-3 her.

Turm Kleve I
5,0
-
3,0
Elberfelder SG II
Huysman 2126 0,5 - 0,5 Wunsch 2149
Ratering 2031 0,5 - 0,5 Kaiser 2070
Verfürth 2008 1 - 0 Arold 2057
Chung 1990 1 - 0 Podder 1974
Holderer 1964 0 - 1 Schmidt 2028
Krebbers 1879 1 - 0 Schubert 1960
Los 1933 0 - 1 Hoffmeister 1917
Arts - 1 - 0 Müller 1866

Wilfried Krebbers


Spielbericht vom 2. Spieltag:

Kleve I trotz dem Favoriten Unentschieden ab

Am 4. November trafen sich die Spieler der ersten Mannschaft von Turm Kleve zu ihrem zweiten Mannschaftskampf in der neuen Saison. Gegner war der Düsseldorfer SK II, der in der vergangenen Saison (hinter Bayer Uerdingen) als Zweiter nur knapp den Aufstieg verpasste und auch in dieser Spielzeit den Aufstieg anpeilt, zumal man den besten Elo-Schnitt aller Verbandsliga-Teams (2075) hat. Während DSK II komplett antrat, mussten wir auf unser 1. Brett Christof Jansen verzichten, der auf dem Weg nach London war. Ansonsten hatten wir die stärksten Spieler zur Verfügung, was bedeutete, dass wir mit 5 Niederländern (Michel van Leeuwen, Ari Huysman, Wim Ratering, Arnd Los, Dennis Arts) und 3 Deutschen (Thomas Verfürth, Eric Holderer und mir) antraten, wohingegen Willi Krebbers freiwillig aussetzte.

Ziel musste es sein, sich so teuer wie möglich zu verkaufen und vielleicht sogar einen Punkt mit nach Kleve zu entführen. Hoffnung machte da Arnd Los, der bereits nach 45 Minuten in ein Endspiel mit Mehrbauern abwickeln konnte, was eventuell in einen vollen Punkt umgewandelt werden konnte. Die übrigen Partien blieben lange ausgeglichen, als erstes entschloss sich Spielführer Thomas Verfürth, diesen Zustand auch offiziell zu machen. Nachdem Arnd Los den vollen Punkt einfuhr, einigte sich auch Eric Holderer auf Remis in einer Partie, bei der die Vorteile (sprich: Bauernmehrheiten) ständig wechselten und Eric das Turm-Endspiel kurzzeitig zum Gewinn hätte abwickeln können, dies aber leider nicht erkannte, und so war die Punkteteilung die konsequente Folge.

Dies bedeutete ein 2:1 Zwischenstand bei ausgeglichener Stellung der übrigen Partie, abgesehen von Ari Huysman, dessen Zeit und Stellung immer mehr Defizite aufwies. Meine Partie bot einen Mehrbauern, doch bei recht unübersichtlicher Stellung und beiderseitig drohendem Zeitmangel einigte man sich (mit Segen von Thomas) auf Remis: 2,5:1,5. Zeitnot erwischte auch der Gegner von Michel van Leeuwen, was ihm eine Figur und damit die Partie kostete: 3,5:1,5. Aber auch Ari Huysman kam nicht über die Zeitkontrolle, er streckte zuvor die Hand: 3,5:2,5.

Nach 4 Stunden spielten noch Wim Ratering, der im Glauben, er müsste einen vollen Punkt holen (Michel van Leeuwen's Partie war da noch ausgeglichen) seine Partie überzog, und dadurch nun einen gegnerischen Bauern Richtung seiner Grundlinie ziehen sah, der nur unter schmerzhaften Materialopfern aufzuhalten war. Dennis Arts hatte keine angenehmere Stellung, spielte er doch ein Springer-Endspiel mit einem Bauern in Rückstand. Sollte die ganze Anstrengung und die exzellente Gegenwehr keinen zählbaren Erfolg ergeben?

Ständig schwankte die Meinung, wer die besseren Chancen auf einen halben Punkt haben sollte, Wim oder Dennis, aber eigentlich gaben beide Stellung wenig Hoffnung, mehr als 3,5 Punkte aus diesem Mannschaftskampf zu erzielen, und diese 3,5 Punkte hatten wir schon aus 5 Partien. Wim musste schließlich einsehen, dass das konzentrierte Spiel seines Gegners in einen vollen Punkt fruchtete und so ruhten die Hoffnungen auf Dennis Arts, der sich auch nach 6 Stunden immer noch mit Minusbauern im Springer-Endspiel wehrte, und das ziemlich prima. Seinem Gegner liefen sowohl Zeit als auch Ideen weg, so dass mach sich schließlich auf Remis einigte und wir unseren stundenlang erhofften 4:4-Punktgewinn feiern konnten, sicherlich aber erst einmal ein weiterer Punktgewinn gegen den Abstieg.

Nun kommt am 25. November mit Kaarst die nominell schwächste Mannschaft unserer Klasse nach Kleve. Mit einem Sieg kann man einen beruhigenden Abstand zu den 1-2 Abstiegsplätzen legen und dann könnte man auch nach oben schauen denn noch können wir "aus eigener Kraft aufsteigen" wie Mannschaftsführer Thomas Verfürth bemerkte, und das nach dem zweiten Spieltag!

Düsseldorfer SK II
4,0
-
4,0
Turm Kleve I
Berndt
2103
0
-
1
v. Leeuwen
1987
Jajonek
2143
1
-
0
Huysman
2129
Kasnitz
2206
0,5
-
0,5
Verhreschild
2028
Rausch
2102
1
-
0
Ratering
2031
Toel
1981
0,5
-
0,5
Verfürth
2008
Piepenbreier
1971
0,5
-
0,5
Holderer
1964
Soueid
1965
0
-
1
Los
1933
Mehrbrey
2133
0,5
-
0,5
Arts
-

Axel Vehreschild


Spielbericht vom 3. Spieltag:

Sieg gegen SG Kaarst I

In der 3. Runde erwarteten wir die , gemessen an der DWZ, schwächste Mannschaft der Liga, die SG Kaarst I. Aber gerade gegen diese vermeintlichen Underdogs haben wir ja so unsere Schwierigkeiten. Zumal zu unseren Dauerausfall Christof Jansen auch Michel van Leuwen und Axel Vehreschild nicht dabei waren.

Die einfachste und schnellste Partie hatte Arie Huysman der nach ziemlich genau einer Stunde seinen Gegner besiegt hatte. Kampflos! 1-0 (11:00h).

Eric Holderer geriet in eine Eröffnungsvariante die er nicht kannte. Sein Gegner dafür umso besser. Daraus resultierend wählte Eric die falsche Fortsetzung und verlor nach 1,5 Stunden Spielzeit einen Bauern.

Arnd Los erspielte sich wieder einmal einen positionellen Vorsprung der nur darauf wartete in was zählbares umgewandelt zu werden. Doch im entscheidenen Moment griff er daneben und nahm einen "vergifteten" Bauern vom Brett. Sein Gegner zeigte ihm warum der Agrartechniker toxisch war und Arnd gab noch vor dem realisierten Figurenverlust auf. 1-1 (13:00h).

Gegen 12:30 Uhr hatte Dennis Arts es geschafft einen Qualitätsvorteil bei einem Bauern weniger zu erspielen. Da er in ein Endspiel Turm gegen Läufer abwickeln konnte , war der Rest eine Sache der Technik. Sein Gegner reichte ihm um 13:05 Uhr die Hand. 2-1.

Carsten Lange, der Ersatzmann für alle Fälle, erarbeitete sich einen Freibauern. Einziges Manko seiner Stellung waren die ungleichfarbigen Läufer, so das er diesen Vorteil nicht verwerten konnte und schließlich in ein Remis einwilligte. 2,5-1,5 (13:15h).

Inzwischen hatte Eric seinen Minusbauern verdoppelt.

Noch vor der 1. Zeitkontrolle einigten sich Wim Ratering und sein Gegenspieler auf eine Punkteteilung. 3-2 (13:45h). Laut Wim war dies ein taktisches Remis bei leicht besserer Stellung für ihn. Denn Wim hatte gesehen das Thomas Verfürth seine Partie gewinnen wird. Thomas ging mit einem Mehrbauern in die Zeitnotphase; wobei die Zeitnot nur bei seinem Gegner vorhanden war. Dieser stellte in besagter Phase eine Figur ein und gab kurz danach auch die Partie auf. 4-2 (14:25h).
Nun fehlte uns noch ein halber Punkt zum Sieg. Diesen sollte, nach Wim's Berechnung, ich beisteuern. Diesen Gefallen tat ich ihm auch. Nachdem ich im Mittelspiel einen Bauern gewonnen hatte, konnte ich mich gerade noch über die 1. Zeitkontrolle retten, mit (Frei-)Mehrbauer. Das Remisangebot konnte mein Gegner nicht ablehnen, da er keine Möglichkeit sah ein Dauerschach meinerseits zu verhindern. 4,5-2,5 (14:40h).

Eric spielte immer noch mit zwei Bauern weniger in einem 4 Türme-Endspiel. Angesichts der Tatsache das der Mannschaftskampf entschieden war und das Endspiel noch sehr, sehr lang dauern könnte, einigte man sich auf Remis. 5-3 (14:50h).

Wie es im Moment aussieht werden wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben. So können wir beruhigt in die Weihnachts- / Winterpause gehen. In diesem Sinne wünsche ich jetzt schon allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Turm Kleve I
5,0
-
3,0
SG Kaarst I
Huysman
2126
+
-
-
Pauls
2047
Ratering
2031
0,5
-
0,5
Solle
1914
Verfürth
2008
1
-
0
Braun
1879
Holderer
1964
0,5
-
0,5
Tremöhlen
1947
Krebbers
1879
0,5
-
0,5
Kapeller, B.
1892
Los
1933
0
-
1
Lukovicz
1734
Arts
-
1
-
0
Hermes
1477
Lange
1727
0,5
-
0,5
Dr. Wüstehube
1863

Wilfried Krebbers


Spielbericht vom 4. Spieltag:

Erste Saison-Niederlage von Kleve I

Am 20. Januar trafen sich die Spieler der ersten Mannschaft von Turm Kleve zu ihrem vierten Mannschaftskampf in der Verbandsliga. Gegner war der Regionalliga-Absteiger Wesel I, der allerdings bislang noch keinen Mannschaftspunkt vorweisen konnte. Da sowohl bei Wesel, als auch bei uns die ersten beiden Bretter (Christof Jansen und Michel van Leeuwen) fehlten, man ansonsten aber komplett war, konnte von zwei gleichstarken Teams ausgegangen werden. Mit Christoph Krebel und Volker Hemme-Unger traf man zudem auf alte Bekannte, die uns schon zu Zeiten, als Emmerich noch einen Schachverein besaß, das Schachleben schwer gemacht hatten.

Der Beginn war ziemlich ereignislos, nach 2 Stunden gab es noch keinerlei materielle Differenzen zu melden. Dann lief Eric Holderer, der druckvoll begann, in eine Bauerngabel und büßte eine Figur ein. Er, der eh eine viertel Stunde später eintraf, konnte als erster wieder nach Hause gehen. Anschließend einigten sich Brett 1 (Arie Huysman) und Brett 2 (Axel Vehreschild) auf Remis, ohne dass dort mehr möglich gewesen wäre. Als dann nach 3,5 Stunden auch Wim Raterings Stellung zusammenbrach lagen wir bereits 1:3 zurück, ohne dass die verbliebenen Partien dies kompensieren konnten.

Hoffnung verblieb an den unteren beiden Brettern, an denen wir mit Arnd Los und Dennis Arts stärkemäßig wohl überlegen waren. Dennis hatte nach mühsamen Start einen Bauern mehr, dafür mangelte es ihm an Zeit. Willi Krebbers, Thomas Verfürth und Arnd hatten lange Zeit eine ausgeglichene Stellung, weshalb Willi auch auf das Remis-Angebot seines Gegners nicht eingehen konnte.

Als Arnd Los dann eine Figur gegen zwei Bauern gewinnen konnte und wenig später sich auch die Bauern (und den Sieg) holte und auch Dennis Arts trotz Zeitnot die Übersicht bewahrte und spektakulär die Dame seines Gegner fing, keimte wieder Hoffnung auf, allerdings hatte Willi Krebbers in beiderseitiger Zeitnot sich für ein riskantes (und schließlich Verlust bringendes) Figurenopfer entschieden und musste nach der Zeitkontrolle die Segel streichen.

Thomas Verfürth besaß in seinem Leichtfiguren-Endspiel keinerlei Sieges-Möglichkeiten und so einigte man sich schnell auf Remis, wodurch die erste Saison-Niederlage mit 3 ½ : 4 ½ besiegelt wurde. Damit hat sich der Blick nach oben gewendet in einen Blick gegen abstiegsgefährdete Plätze. Als nächstes folgen Geldern, Viersen, und Uedem, alles Gegner, die mindestens so stark wie Wesel sind, und hier gilt es, nicht komplett durchgereicht zu werden, sonst kämen wir den 1-2 Abstiegsrängen unangenehm nahe.

SV Wesel I
4,5
-
3,5
Turm Kleve I
Bohnes
2119
0,5
-
0,5
Huysman
2129
Dimmek
2028
0,5
-
0,5
Vehreschild
2028
Schlette
2027
1
-
0
Ratering
2031
Dickmann
2034
0,5
-
0,5
Verfürth
2008
Aust
1908
1
-
0
Holderer
1964
Krebel
1912
1
-
0
Krebbers
1879
Heirich
1694
0
-
1
Los
1933
Hemme-Unger
1816
0
-
1
Arts
-

Axel Vehreschild


Spielbericht vom 5. Spieltag:

Souveräner Sieg gegen Mühlenturm Geldern I

Mit einem klaren 6:2 Sieg gegen die Erstvertretung von Mühlenturm Geldern konnte sich Turm Kleve I wieder im oberen Tabellendrittel zurückmelden.

Standardmäßig mussten wir auf unseren Spitzenspieler Christof Jansen verzichten. Außerdem fehlte Axel Vehreschild dessen Ausfall durch den Einsatz von Michel van Leeuwen kompensiert werden konnte.

Mannschaftführer Thomas Verfürth forderte vor dem Kampf einen Sieg, um dann mit 10 Punkten das Abstiegsgespenst in seinem Kopf endgültig zu vertreiben.

Den Punktereigen eröffnete Eric Holderer am 5. Brett. Im Mittelspiel geriet er zwar unter Druck, schaffte es jedoch keine Figur einzustellen. Sein Gegner geriet derweil in Zeitnot, opferte zudem noch eine Figur um seinen Angriff zu forcieren und gab die Partie noch vor der Zeitkontrolle auf, da sein Angriff nicht durchschlug. 1:0

Kurz darauf einigten sich die Spieler an Brett 3, Wim Ratering, und Brett 2, Arie Huysman, in ausgeglichenen Stellungen auf remis. 2:1

Thomas am 4. Brett hatte sich eine Stellung mit optischer Überlegenheit herausgespielt. Doch mehr als dies war nicht möglich, so das man sich auch hier auf Remis einigte. 2,5:1,5

Am 6. Brett verlor ich (Wilfried Krebbers [Anmk. d. Red].) im Mittelspiel einen Bauern. Nach einigen Zügen konnte ich ihn wieder zurück erobern mit der Aussicht einen weiteren Bauern zu fangen. Da kam das Signal vom Mannschaftsführer das ein Remis reicht. Mein Remisangebot wurde umgehend angenommen. 3:2

Das die Einschätzung unseres Kapitäns richtig war zeigte sich wenig später. Dennis Arts an Brett 8 konnte seinen Angriff mit Figurenopfer erfolgreich beenden. Dabei half ihm sein Gegner allerdings kräftig mit. In höchster Zeitnot zog er auf ein Läuferschach á Tempo seinen Turm um ebenfalls Schach zu bieten. Da nun beide Könige im Schach standen war offensichtlich das hier ein Foulspiel vorlag. Der Gelderaner musste nun die Qualität zurückgeben ("berührt - geführt"), und verlor immer noch in Zeitnot die Übersicht und die Partie. 4:2

Zum Mannschaftssieg reichte nun noch ein halber Punkt. Am 7. Brett hatte sich Arnd Los bereits im Mittelspiel eine vorteilhafte Stellung aufgebaut und schloss seinen Königsangriff mit einem Damengewinn ab. 5:2

In der für den MK bedeutungslosen Partie am 1. Brett erspielte sich Michel van Leeuwen einen Zwei-Bauern-Vorsprung wobei sein König für die Jahreszeit etwas luftig stand. Doch die zwei Mehrbauern wurden gewinnbringend wieder investiert um einen Freibauern zu erhalten. Dieser brachte dann auch den vollen Punkt für Michel. 6:2

Wie bereits oben erwähnt sprach Thomas vor der Begegnung vom Abstieg. Nachher vom Aufstieg. Den, so bemerkte er nachdem die Ergebnisse der anderen Paarungen bekannt waren, wir können aus eigener Kraft Meister werden; zumindestens theoretisch. Es wäre schön wenn wir das nach den schweren Spielen gegen Viersen, Uedem und Solingen immer noch sagen können.

Turm Kleve I
6,0
-
2,0
Mühlenturm Geldern I
v. Leeuwen
1987
1
-
0
Vonk
2117
Huysman
2126
0,5
-
0,5
Fiederling
2033
Ratering
2031
0,5
-
0,5
Newald
1989
Verfürth
2008
0,5
-
0,5
Supplieth
1922
Holderer
1964
1
-
0
Dr. Hartung
1882
Krebbers
1879
0,5
-
0,5
v. Treeck
1885
Los
1933
1
-
0
Mohrholz, St.
1922
Arts
-
1
-
0
Simons
1723

Wilfried Krebbers


Spielbericht vom 6. Spieltag:

Kleve I schlägt den Tabellenführer

Nachdem Uedem am letzten Spieltag mit 3,5:4,5 gegen Concordia Viersen verlor, kann Turm Kleve I wieder aufsteigen, vorausgesetzt man gewinnt die letzten 4 Spiele. Zunächst sollten die beiden punktgleichen Tabellenführer aus Viersen und Uedem warten, und zwar musste man zunächst am 24. Februar nach Viersen reisen. Kleve war bis auf Christof Jansen komplett, Willy Krebbers setzte freiwillig aus. Bei Viersen fehlte Aldenhoven-Bezwinger Glincz.

Lange Zeit passierte recht wenig, lediglich Eric Holderer konnte sich frühzeitig einen Mehrbauern sichern. Folgerichtig gingen nach drei Stunden auch die ersten Punkteteilungen ein, und zwar remisierten an den Brettern 2-4 Ari Huysman, Axel Vehreschild und Wim Ratering. Es sollten allerdings die einzigen Remis bleiben.

Kurze Zeit später konnte Eric verdient den ersten vollen Punkt einfahren und Kleve in Führung bringen. Als die Zeitkontrolle sich dann näherte, sah die Lage für Kleve recht gut aus. Michel van Leeuwen konnte einen Angriff seines Gegners abwehren und sich bei der Gelegenheit gleich eine Leichtfigur einsacken. Ähnliches geschah auch bei Dennis Arts, allerdings hatte er für die Leichtfigur noch zwei Bauern weniger. Arnd Los hatte deutliche Zeitvorteile in einer unklaren Stellung und Thomas Verfürths Partie stand ausgeglichen.

An Brett eins war nach der Zeitkontrolle der Sieg unter Dach und Fach, das 3,5:1,5 war geschafft. Thomas hatte mittlerweile 2 Bauern mehr, Arnd dagegen einen weniger. Auch Dennis musste sich dreier Bauern gegen die Figur erwehren. Arnd und Dennis mussten schließlich die Waffen strecken, wobei gerade Dennis' Partie lange Zeit mindestens haltbar erschien.

Also war Thomas gefordert, mit seinen beiden Mehrbauern die Partie zum Mannschaftssieg umzusetzen. Er wickelte schließlich in ein Turmendspiel mit g- und h-Bauer ab, welches nach korrekter technischer Behandlung auch zum Sieg führte. Damit stand der 4,5:3,5 Mannschaftssieg fest. Am 17. März kann Kleve I dort weitermachen, wenn man das Team aus Uedem im Kolpinghaus erwartet.

Concordia Viersen I
3,5
-
4,5
Turm Kleve I
Mühlenhaus
2101
0
-
1
v. Leeuwen
1987
Busch
2082
0,5
-
0,5
Huysman
2129
Korb
2061
0,5
-
0,5
Verhreschild
2028
Thelen
1985
0,5
-
0,5
Ratering
2031
Klaus
1941
0
-
1
Verfürth
2008
Kaiser
1651
0
-
1
Holderer
1964
van den Berg
2111
1
-
0
Los
1933
Patommel
-
1
-
0
Arts
-

Axel Vehreschild


Spielbericht vom 7. Spieltag:

Kleve I gewinnt gegen Uedem I

Eigentlich hätte man die Überschrift des letzten Mannschaftskampfes "Kleve I schlägt Tabellenführer" stehen lassen können, denn nachdem Concordia Viersen besiegt wurde, war Uedem I neuer Tabellenerster. Und genau diese Uedemer empfing man am 17. März im neuen Kolpinghaus.

Dieser Mannschaftskampf ist für Kleve etwas besonders. Nicht nur, dass man als Tabellenzweiter die Chance hatte, im Spitzenmatch dieses Spieltages den Tabellenführer zu überholen. Bis vor zwei Jahren trennte diese beiden Teams noch zwei Ligen. Uedem I war in der Regionalliga lange Jahre unangefochten das Spitzenteam des Kreises Kleve. Vielen ist auch noch in Erinnerung, dass Kleve I vor wenigen Jahren Uedem II im Kampf um den Aufstieg in die Verbandsklasse unterlag.

Mittlerweile hat sich einiges relativiert. Uedem I musste den Gang in die Verbandsliga antreten, und Kleve I durfte als Aufsteiger dieselbe Luft atmen. Und nach der bislang phantastischen Saison der Klever kam es am 7. Spieltag zum Spitzenkampf Kleve I gegen Uedem I. Die Ausgangsposition war klar. Kleve I half nur ein Sieg, ansonsten würde Uedem I Platz 1 behaupten. Uedem und Kleve traten in Bestbesetzung an, sieht man mal vom "Neuengländer" Christof Jansen ab, er auch heuer ersetzt werden musste. Zudem fiel diesmal Dennis Arts dem Rotationsprinzip zum Opfer.

Früh entstanden die ersten Remis. Arie Huysman gegen Niemann nach 2 Stunden, eine Stunde später Aldenhoven gegen mich und kurz danach auch Thomas Verfürth gegen Disse durch Zugwiederholung. Dann die Zeit der Klever Opfer. Arnd Los brachte dies einen Bauern, den er jedoch wenig später wieder abgeben musste und auch hier einigte man sich kurze Zeit danach auf Remis. Auch Wim Raterings Kombination mit Figurenopfer brachte zunächst wenig zählbares, später konnte er jedoch einen Mehrbauern erzielen.

Michel van Leeuwen brillierte in beidseitiger Zeitnot und holte den ersten vollen Punkt gegen Heinz. Nachdem Braam gegen Willy Krebbers eine Figur einstellte folgte hier das 4:2. Nun konnte Wim seine Partie zum siegbringenden 4½. Punkt umwandeln und so ließ sich auch Eric Holderers Niederlage gegen Mähler verschmerzen. Dadurch konnte man mit einen 4 ½ : 3 ½ - Sieg Uedem I an der Tabellenspitze ablösen und im Moment (wenn vielleicht auch nur kurzfristig) zur Nummer 1 im Kreis avancieren.

Mit zwei Siegen in den abschließenden Mannschaftskämpfen kann der Aufstieg in die Regionalliga nun perfekt gemacht werden, doch die Gegner aus Solingen und Großenbaum müssen erst noch geschlagen werden. Allerdings ist die Tatsache, drei Spieltage vor Schluss an der Tabellenspitze zu stehen schon ein Erfolg den niemand im Verein (Thomas ausgenommen) erwartet hatte, selbst wenn der Aufstieg nicht gelingen sollte (den Thomas wohl intensiv planen wird).

Turm Kleve I
4,5
-
3,5
Uedemer SK I
v. Leeuwen
1987
1
-
0
Heinz
2054
Huysman
2126
0,5
-
0,5
Niemann
2035
Vehreschild
2033
0,5
-
0,5
Aldenhoven
2147
Ratering
2031
0,5
-
0,5
Gräber
1959
Verfürth
2008
0,5
-
0,5
Disse
2000
Holderer
1964
0
-
1
Mähler
1998
Krebbers
1879
1
-
0
Braam
1938
Los
1933
0,5
-
0,5
Dr. Zwikker
2000

Axel Vehreschild


Spielbericht vom 8. Spieltag:

Aufstieg verspielt?

Mit einer deutlichen, nicht in der Höhe sondern vom spielerischen Verlauf, 3-5 Niederlage gegen Aljechin Solingen IV musste Turm Kleve I den Spitzenplatz in der Verbandsliga räumen, da der direkte Mitkonkurrent Uedem erwartungsgemäß siegte. Leider konnten wir nicht in Bestbesetzung antreten. Neben Dauerausfall Christof Jansen fehlte Axel Vehreschild für den Karsten Lorum in die Mannschaft rückte.

Die Partien im Einzelnen:

Brett 1: Michel v. Leeuwen gab in der Eröffnung zwei Bauern um ein besseres Figurenspiel zu erlangen. Dies konnte er auch nutzen. Leider aber nur um einen Bauern zurückzugewinnen. Nun konnte sein Gegenspieler sein Figurenspiel ebenfalls entfalten, aber mit einem Bauern mehr, und das reichte ihm zum Sieg.

Brett 2: Hier lief es anders herum. Um sich aus einer gedrückten Stellung zu befreien opferte der Gegener von Arie Huysman eine Figur gegen zwei Bauern, wobei er sich trotzdem nie richtig befreien konnte. Arie verwandelte den Materialvorteil souverän zu einem ganzen Punkt.

Brett 3: Vor dem Match hatte MF Thomas Verfürth u.a. an diesem Brett eine Schwachstelle bei den Solingern ausgemacht und Wim Ratering empfohlen die Partie auszuspielen und keinesfalls ein schnelles remis anzustreben. Das es trotzdem zur Punkteteilung kam, lag daran, dass Wim in der Zeitnotphase den Gewinnzug übersah und stattdessen in ein ausgeglichenes Endspiel abwickelte.

Brett 4: Entgegen den eigenen Empfehlungen beendete Thomas Verfürth als Erster seine Partie und erlaubte sich ein frühes Remis.

Brett 5: Schon vor Partiebeginn gab man Eric Holderer nur Außenseiterchancen gegen den IM aus Solingen. Nach einem kleinen Fehler im Mittelspiel der Sizilianischen Drachenvariante wurde er förmlich an die Wand gespielt. Dabei sollte man erwähnen das IM Dueball mehrere Bücher über die Sizilianische Verteidigung verfasst hat.

Brett 6: Einen positionellen Vorteil im Mittelspiel konnte Wilfried Krebbers sich erarbeiten. Als sein Gegenspieler nach einem schwächeren Zug von ihm die Chance zum Vorteil nicht nutzte, erhöhte er den Druck weiter. Kurz vor dem drohenden Figurenverlust gab sein Gegner aus Solingen dann auf.

Brett 7: Was ein "guter Springer" und ein "schlechter Läufer" im Endspiel bedeutet, bekam Dennis Arts zu spüren. Nachdem er aus einem "optisch" besserem Mittelspiel ins Endspiel abwickelte bzw. abwickeln musste, behielt er den Läufer, sein Gegner den Springer übrig. Die Bauern waren über das ganze Brett verstreut. Durch eine kleine Unachtsamkeit verlor er einen von ihnen und wenig später die Partie.

Brett 8: "Ersatzmann" Karsten Lorum empfahl sich durch gute Leistungen in der Klever Zweitvertretung. So konnte er auch lange das Spiel ausgeglichen halten. Doch je näher die Zeitkontrolle rückte, umso prekärer wurde seine Stellung. Als er dann eine Qualität verlor war sein Schicksal besiegelt, die Niederlage nicht mehr abzuwenden.

Nun bleibt uns nur noch eine kleine Chance auf den vordersten Tabellenplatz. Dazu müssen wir am letzten Spieltag gegen Großenbaum gewinnen. Gleichzeitig brauchen wir Schützenhilfe von A. Solingen die den Tabellenführer aus Uedem erwarten.

Turm Kleve I
3,0
-
5,0
Aljechin Solingen IV
v. Leeuwen
1987
0
-
1
Görke
2070
Huysman
2126
1
-
0
Erkay
1956
Ratering
2031
0,5
-
0,5
Schikowski
1935
Verfürth
2008
0,5
-
0,5
Borkott
2006
Holderer
1964
0
-
1
IM Dueball
2218
Krebbers
1879
1
-
0
Pfeiffer
1924
Arts
-
0
-
1
Münter
1962
Lorum, K.
1856
0
-
1
Bergfeld
1945

Wilfried Krebbers


Spielbericht vom 9. Spieltag:

Mit Unentschieden zur Vizemeisterschaft

Vor dem letzten Spieltag war die Ausgangssituation für uns ganz klar. Nur ein Sieg über Großenbaum erhielt uns eine Chance auf die Meisterschaft. Dabei mussten wir allerdings auch auf eine Niederlage (direkter Aufstieg) bzw. ein Unentschieden (Stichkampf) von Uedem in Solingen hoffen.

Gestärkt wurden unsere Erwartungen auf einen Sieg durch den unerwarteten Einsatz von Christof Jansen. So reisten wir voller Erwartungen und Hoffnungen nach Duisburg. Doch es sollte nicht unser Tag werden. In Duisburg angekommen, Christof wollte gerade einparken, da rauschte ihm von hinten einer ins Heck. Der gerade einen Tag alte Volvo erlitt erhebliche Verletzungen, so das er ins nächste PKW-KH (Werkstatt) abtransportiert werden musste. Zum Glück blieben die Insassen unverletzt. Nur Wim klagte später über Kopfschmerzen. Aufgrund dieser Umstände verzögerte sich der Spielanpfiff ein wenig. Hier nochmal ein Dank an die Gastgeber für ihr Verständnis.

Nun zum Spielverlauf.

Am 4. Brett schlug Wim Ratering noch in der Eröffnung einen vergifteten Bauern. Sein Gegenspieler konnte danach die Königsstellung von Wim komplett zerstören und einen unwiderstehlichen Königsangriff durchführen. Dieser führte nach wenigen Züge zur Aufgabe von Wim.

Arnd Los am 7. Brett konnte sich aus der Eröffnung ein aussichtsreiches Mittelspiel erarbeiten. Als er dann zum finalen Königsangriff überging, musste er feststellen das sein Gegner die bessere Verteidigung hatte. So blieb Arnd nichts anderes übrig als das ihm mögliche Dauerschach durchzuziehen

Auf eine seltene Weise verlor Arie Huysman seine Partie am 3. Brett. Zuerst lehnte er ein Remisangebot seines Gegners ab, da er sich im Vorteil wähnte. Dann vertiefte er sich immer weiter in die Partie um seinen Vorteil auch auszuspielen. Leider so sehr, das er, anscheinend, vergaß zwischendurch auch mal ein paar Züge zu machen. Die Konsequenz darauf war, das er einige Züge nach dem Remisangebot auf Zeit verlor.

Auf gewohnte Art erzielte Dennis Arts am letzten Brett seinen Punkt. In leicht gedrückter Stellung mit Schwarz (Dennis: "Ich steh gut!") versuchte er einen Konterangriff. Da sein junger Gegner die für ihn zweizügige Gewinnkombination auch nach langem überlegen nicht fand, konnte Dennis sich aus der gedrückten Stellung befreien. Den erkämpften Stellungs- und Zeitvorteil konnte er dann für sich nutzen und gewinnen.

Mannschaftsführer Thomas Verfürth beendete diese Saison wieder wie im letzten Jahr. Nach einer Saison ohne Niederlage (5,5 Punkte aus 8 Spielen) verlor er am letzten Spieltag. Obwohl mit den weißen Steinen spielend, stand er nach der Eröffnung schlechter. Als er dann versuchte ein Gegenspiel am Königsflügel zu initiieren, kontere der Großenbaumer mit einem fulminaten Königsangriff der ihm den Sieg sicherte.

Am 6. Brett hatte Wilfried Krebbers Glück als sein Gegner zweimal die Chance zum Bauerngewinn übersah (Wilfried übrigens auch). Stattdessen tauschte er alles was sich auf dem Brett bewegte. Zuletzt tauschte er die Damen und es entstand ein für Wilfried günstigeres Turmendspiel. In diesem schuf er sich einen Freibauer. Dieser wurde so stark, das sein Gegenüber den Spielbetrieb einstellte.

Am Spitzenbrett konnte sich Christof entgegen unseren Erwartungen keinen Vorteil erspielen. Er war mit seinen Gedanken wahrscheinlich nicht nur beim Schachspiel. Es entstand ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern bei dem keiner eine Siegchance sah. So einigte man sich auf remis.

Nun spielte nur noch Michel van Leeuwen am 2. Brett. Und nur ein Sieg würde uns zumindestens das Unentschieden retten. In einer sehr geschlossenen Stellung (nur die h-Reihe war offen) opferte Michel dann eine Qualität für einen Freibauern. Dieser "Vorteil" reichte ihm dann zum Gewinn.

Da Uedem in Solingen siegte, ist dieses Unentschieden doch nicht so schmerzhaft wie man vielleicht annehmen könnte. So können wir auch mit der Vizemeisterschaft ganz zufrieden sein. Den, hätte man uns vor der Saison gesagt das wir am Ende Zweiter werden ... den Rest kennt man.

ESV Großenbaum I
4,0
-
4,0
Turm Kleve I
Mietner
2077
0,5
-
0,5
Jansen
2386
Potempa
2092
0
-
1
Leeuwen
1987
Kempkens
2061
1
-
0
Huysman
2129
Tendick
2102
1
-
0
Ratering
2031
vom der Warth
1965
1
-
0
Verfürth
2008
Vehse
1935
0
-
1
Krebbers
1879
Schmidt
1858
0,5
-
0,5
Los
1933
Schleß
1844
0
-
1
Arts
-

Wilfried Krebbers